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Ein Arzt empfahl ihm, einen Shunt im Gehirn zu legen, um Flüssigkeit abzuleiten. Das wollte der Musiker zunächst nicht machen, las sich aber ein und entschied sich dann doch zu dem Eingriff, wie er erzählte. "Ich will nicht den Verstand verlieren. Es ist schwer zu sagen, was das Alter ist und was eine Krankheit. Also habe ich zugestimmt, den Shunt zu legen."
Der Eingriff habe die Dinge verbessert: "Mein Gedächtnis wurde besser, meine Balance wurde ein bisschen besser, meine Funktionsfähigkeit wurde besser", sagte Joel. "Mein Job, bei dem ich Rock-and-Roll-Musik sehr laut spiele, gibt mir so etwas wie eine Gehirnerschütterung jedes Mal, wenn ich ein Konzert spiele." Die Ärzte hätten ihm nahegelegt, sich nicht zu viel Stress auszusetzen.
Am Ende beruhigte er seine Fans: "Ich bin okay. Ich will, dass Leute wissen: Macht euch keine Sorgen um mich. Ich gehe nirgendwohin. Ich bin immer noch hier." 2025 hatte Billy Joel seine geplanten Konzerte wegen der Erkrankung abgesagt.
