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Trendsport Padel ausprobieren? Vorsicht bei Gelenkproblemen

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++ ARCHIVBILD ++ Padel-Anfänger sollten die Belastung langsam steigern
©APA, dpa, GMS, BRITTA PEDERSEN
Wer Gefallen an Tennis oder Squash findet, dürfte Padel lieben. Bei dieser Sportart, oft im Doppel gespielt, sind die Wände Teil des Matches. Das ergibt überraschende Ballwechsel, viel Tempo - und bei regelmäßigem Spielen einen ordentlichen Fitness-Effekt. Neben dem Herz-Kreislauf-System trainiert Padel nämlich auch Beweglichkeit, Koordination, Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit, wie der Sportmediziner Sven Ostermeier aufzählt.

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Wer allerdings Gelenkprobleme, etwa in den Knien, hat, tastet sich lieber mit etwas Vorsicht an die Sportart heran - und lässt sich sicherheitshalber von Arzt oder Ärztin grünes Licht dafür geben.

Denn das turbulente Ballspiel verlangt vom Körper zahlreiche plötzliche Richtungswechsel, Stopps und Drehungen sowie Sprünge. Sie können auf die Gelenke gehen, so der Orthopäde von der Gelenk-Klinik Gundelfingen. Plus: Auch das häufige In-die-Hocke-Gehen kann die Knie strapazieren.

In manchen Fällen verzichtet man lieber ganz auf Padel. Sven Ostermeier nennt als Beispiele bereits bestehende Schulter- und Ellenbogenprobleme.

BERLIN - DEUTSCHLAND: ++ ARCHIVBILD ++ (ARCHIVBILD VOM 24.7.2013) - FOTO: APA/APA/dpa/gms/Britta Pedersen/Britta Pedersen

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