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Zuvor mussten Flieger etwa aus Kopenhagen einen Zwischenhalt in der grönländischen Hauptstadt Nuuk einplanen. Nun misst die Landebahn stolze 2200 Meter und ist damit mehr als doppelt so lang wie vor dem Umbau. Am Donnerstagmittag (Ortszeit) sollte erstmals ein Flugzeug der Fluggesellschaft Air Greenland aus Kopenhagen direkt in Ilulissat landen - nach rund 4 Stunden und 40 Minuten Flugzeit. Künftig ist zunächst jeden Mittwoch ein solcher Direktflug eingeplant. In der Hochsaison - etwa zwischen Weihnachten und Neujahr - sollen es mehrere pro Woche sein.
Auch der Flughafen in Nuuk und ein weiterer Flughafen in Qaqortoq wurden in den vergangenen Jahren ausgebaut. Ende 2024 wurde in Nuuk ebenfalls eine längere Landebahn für internationale Flüge in Betrieb genommen. Die Projekte sind einige der größten Infrastrukturvorhaben in Grönland in jüngerer Zeit. Sie sollen die grönländische Wirtschaft stärken, in dem sie unter anderem mehr Touristen anlocken. Das riesige, zum dänischen Königreich gehörende Land ist zum größten Teil von Eis bedeckt, zwischen den einzelnen Städten gibt es keine Straßen.
ILULISSAT - GRÖNLAND: ++ ARCHIVBILD ++ (ARCHIVBILD VOM 8.2.2025) - FOTO: APA/APA/dpa/gms/Steffen Trumpf/Steffen Trumpf
ACHTUNG: DIESER BEITRAG DARF NICHT VOR DER SPERRFRIST, 29. SEPTEMBER 21.00 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! EIN BRUCH DES EMBARGOS KÖNNTE DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER STUDIEN EMPFINDLICH EINSCHRÄNKEN.
