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Und so geht's: den Pudding frisch kochen und in eine Schale füllen. Den noch heißen Pudding mit Staubzucker bestreuen und ihn anschließend abkühlen lassen. Fazit: Ganz verhindern lässt sich die Haut mit Staubzucker offenbar nicht. Auch auf dem bestreuten Pudding hat sich im Test eine etwas weichere Haut gebildet. Und nun? Wer die Puddinghaut gar nicht mag, kann sie mit einem Schneebesen unterrühren. Dabei bleiben allerdings häufig kleine Stückchen zurück. Soll die Haut vollständig verschwinden, lässt sie sich am besten vorsichtig mit einem Löffel abheben.
ILLUSTRATION - Nach dem Abkühlen: Auf dem Pudding ohne Puderzucker hat sich eine Haut gebildet. (zu dpa: «Puddinghaut adé? Ein süßer Trick soll helfen») Foto: Christin Klose/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
ILLUSTRATION - Schritt 3: Den Puderzucker in ein Sieb geben und den Pudding damit bestreuen. (zu dpa: «Puddinghaut adé? Ein süßer Trick soll helfen») Foto: Christin Klose/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
