von
Nur knapp ein Drittel widersprach (31 Prozent) dieser Aussage. Während 45 Prozent der befragten Frauen zustimmten, dass Menstruationsbeschwerden in ihrer Firma ein Tabuthema sind.
Die große Mehrheit der befragten Frauen hält es für ein unterschätztes Thema in der Arbeitswelt (74 Prozent) und wünscht sich, einen offeneren Umgang damit von der Personalabteilung (59 Prozent) sowie mehr Aufmerksamkeit für das Thema von Führungskräften (56 Prozent).
Dass Menstruationsbeschwerden ihren Arbeitsalltag beeinflussen - dieser Aussage stimmten 78 Prozent der befragten Frauen zu. Die Mehrheit teilte unter anderem die Aussage, dass sie dann:
Zudem gaben vielen der befragten Frauen an, dass dann die Leistungsfähigkeit stärker schwankt (53 Prozent) und die Konzentration leidet (48 Prozent).
Bei 75 Prozent kommt das Thema im Austausch mit männlichen Kollegen gar nicht zur Sprache. Die Mehrheit gab zudem an, dass sie im Arbeitsalltag nicht darüber sprechen und versuchen, einfach weiterzumachen (57 Prozent).
Mehr als ein Drittel gab an (36 Prozent), wegen dieser Beschwerden Medikamente einzunehmen. Nur ein geringer Teil (5 Prozent) meldet sich laut Umfrage krank und nennt dabei ausdrücklich Menstruationsbeschwerden als Grund.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Annette Riedl/Annette Riedl
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Klaus-Dietmar Gabbert/Klaus-Dietmar Gabbert






