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Als Faustregel gilt: Je bunter, desto besser. Denn verschiedene Salat- und Gemüsesorten enthalten unterschiedliche und viele Nährstoffe. Darunter sind zum Beispiel sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen können. Hinzu kommen je nach Sorte diverse Arten von Vitamin B, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium.
Als besonders nährstoffreich gelten Salate der Zichorien-Gruppe - Chicorée, Radicchio oder Endivie zum Beispiel. Allerdings sind sie auch etwas bitter und schmecken deshalb nicht jedem. Verringern lässt sich die unangenehme Note, indem man bei der Zubereitung den Strunk und dicke Blattrippen entfernt. Und auch das richtige Dressing hilft - mit Joghurt oder kräftigen Öl- und Essigsorten zum Beispiel.
WITTENBERGE - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Christin Klose/Christin Klose






