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Aber offen gestanden: Diese schönen Mini-Guglhupfe funktionieren einfach besser mit TK-Beeren. Ich nutze sie tiefgefroren lieber zum Backen, weil sie nicht so matschig werden. Klingt verrückt? Sie fragen sich, wie das gehen soll, weil frische Beeren doch sicher nicht so matschig sind wie gefrorene beim Auftauen? Der Trick dazu ist im Rezept versteckt.
Dann kann man doch sicher frische Beeren für den Staubzucker-Guss verwenden, oder? Auch da nicht. Auch er wird nicht mit pürierten Beeren angerührt. Die allerschönste natürliche Knallfarbe ganz ohne Lebensmittelfarbe entsteht nämlich nur mit TK-Beeren.
Für den Teig:
Für den Guss:
Zubehör:
Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
Eine Mini-Guglhupfform (Blech) ausfetten.
Zucker und Öl in eine Rührschüssel geben und aufschlagen.
Eier einzeln dazugeben und gut unterrühren.
Mehl und Backpulver mischen und gemeinsam mit dem Joghurt in die Rührschüssel geben.
Vanilleextrakt dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Die tiefgefrorenen Beeren in einer Schüssel mit der Speisestärke mischen. Das ist der Trick: Die Speisestärke bindet beim Backen die Flüssigkeit - so wird es nicht matschig.
Die Beeren mit einem Teigschaber unterheben.
Teig in den Spritzbeutel füllen und dann in die Guglmulden spritzen.
Wenn es zu viel Teig ist, einen Durchgang backen und dann mit dem restlichen Teig erneut befüllen und backen.
Im vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, nach ca. fünf Minuten die Guglhupfe vorsichtig aus der Form stürzen.
Komplett auskühlen lassen.
Für den Guss die 60 g TK-Beeren auftauen lassen, pürieren und den Staubzucker unterrühren, bis ein dickflüssiger Guss entsteht.
Die Guglhupfe darin eintauchen, mit Streuseln bestreuen und trocknen lassen.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Mareike Pucka/Mareike Pucka





