Diesen Sommer erfreute sich die burgenländische Oper im Steinbruch in St. Margarethen über besonders viele Gäste. Die Aussichten für nächstes Jahr sehen ebenfalls sehr gut aus.
90.000 Gäste empfing die Oper im Steinbruch St. Margarethen diesen Sommer bei insgesamt 24 Vorstellungen einer Neuinszenierung von Puccinis „Tosca“.
Das Team rund um Regisseur und Bühnenbildner Thaddeus Strassberger, Kostümbildner Giuseppe Palella und Dirigent Valerio Galli gelang es den Gesamtvorverkauf um 15% in Relation zum Vorjahresniveau zu steigern.
Spektakulären Opernkulisse
Die große Nachfrage dürfte ebenfalls an der spektakulären Opernkulisse liegen. „Der Steinbruch St. Margarethen zählt zu den außergewöhnlichsten Opernbühnen Europas. Die einzigartige Verbindung von beeindruckender Naturkulisse, künstlerischer Exzellenz und großem Musiktheater macht diesen Ort Jahr für Jahr zu einem ganz besonderen Erlebnis für unser Publikum“, meint Generalintendant Rico Gulda.
Hohe Nachfrage nach „Rigoletto"
Ein Blick auf die nächste Saison verspricht ebenfalls Erfolge: Die Nachfrage für die Aufführungen von Giuseppe Verdis „Rigoletto" ist bereits hoch.
In dem Operndrama versucht der namensgebende Hofnarr „Rigoletto“ seine Tochter Gilda vor den Intrigen und Gefahren des höfischen Lebens zu schützen. Wie das Schicksal es so will verliebt sie sich ausgerechnet in den Herzog von Mantua, wodurch eine Kette verhängnisvoller Ereignisse in den Gang gerät.
Doch Sie können sich selbst ein Bild machen, und zwar von 14. Juli bis 22. August 2027 im Steinbruch St. Margarethen.
