Eine Einigung hat es am Montag zwischen der Stadt Klagenfurt und dem Land Kärnten gegeben, was die Kapitalerhöhung für den Klagenfurter Flughafen angeht. Demnach wird die Stadt die Kapitalerhöhung nun doch mittragen, die Zahlung von 2,4 Mio. Euro wird jedoch bis 30. Juni 2028 gestundet, teilte die Stadtkommunikation Klagenfurt mit. Die "Kleine Zeitung" hatte zuerst über die neue Entwicklung berichtet.
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Die Kapitalerhöhung von insgesamt knapp zwölf Mio. Euro wird vom Land (über die Kärntner Beteiligungsverwaltung 80-Prozent-Eigentümer) sowie von der Stadt Klagenfurt getragen, die die restlichen Flughafenanteile besitzt. Zuletzt hatte es in Klagenfurt Diskussionen um die Kapitalerhöhung gegeben - die Stadt, die noch immer kein Budget für das laufende Jahr hat, könne sich die Zahlung nicht leisten, hatte es geheißen. Auch eine Abtretung der Anteile an das Land stand im Raum.
Nun hat man sich allerdings auf einen Zahlungsaufschub geeinigt. Damit fließen die vom Land Kärnten bereits Ende 2025 beschlossenen 9,5 Mio. Euro, die für Investitionen unter anderem an der Flughafen-Infrastruktur gebraucht werden.






