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Damit erhöht sich die Anzahl der prämierten Gemeinden im Vergleich zum Vorjahr um elf. 14 Orte wurden neu in die Liste aufgenommen, drei Gemeinden verloren den Status. Zu den neuen Preisträgern zählen unter anderem Rimini sowie die Insel Lipari und Monte Argentario in der Toskana. Besonders stark vertreten ist erneut die Region Kalabrien mit mehreren Neueinträgen.
Die Region Ligurien bleibt mit 35 ausgezeichneten Orten landesweit Spitzenreiter, gefolgt von Apulien und Kalabrien. Während einige Regionen Zugewinne verzeichnen, mussten andere leichte Einbußen hinnehmen, etwa das Latium nach dem Verlust eines zertifizierten Badeorts.
Die "Blaue Flagge" gilt als eines der wichtigsten internationalen Umwelt- und Qualitätslabels für Badegewässer. Grundlage der Auszeichnung sind unter anderem Wasserqualität, Abfallmanagement, Abwasserentsorgung, Sicherheit, Barrierefreiheit sowie nachhaltige Tourismuskonzepte. Insgesamt werden 33 Kriterien bewertet, die regelmäßig verschärft werden.
Nach Angaben der FEE zeigt die Entwicklung einen anhaltenden Trend zu mehr Nachhaltigkeit im italienischen Küstentourismus. Besonders deutlich sei die Verbesserung bei kommunalen Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsplänen, die inzwischen von fast allen teilnehmenden Gemeinden umgesetzt werden.






