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Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) stieg um 6,9 Prozent auf 78,26 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) legte um 7,7 Prozent auf 56,50 Mio. Euro zu. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 8,6 auf 8,8 Prozent. Größter Umsatzbringer blieb das Airline-Catering mit einem Erlös von 483,55 Mio. Euro (+3,5 Prozent), gefolgt vom Event-Catering, das vor allem dank der Fußball-WM um 11,1 Prozent auf 111,52 Mio. Euro zulegte. Die Division Restaurants, Lounges & Hotels steigerte den Umsatz um 6,5 Prozent auf 47,04 Mio. Euro. Zum Stichtag 30. Juni 2026 hatte der Konzern 269,13 Mio. Euro an liquiden Mitteln und eine leicht gestiegene Eigenkapitalquote von 42,9 Prozent.
In das erste Quartal fielen unter anderem das Champions-League-Finale in Budapest und mehrere Formel-1-Rennen, darunter jenes in Spielberg. Umsatzrückgänge durch die Kriege im Nahen Osten und die Absage zweier Rennen am Golf wurden durch die Fußball-Weltmeisterschaft im Juni mehr als kompensiert. Erst Anfang August verlängerte der Aufsichtsrat zudem die Vorstandsverträge von Gründer und CEO Attila Dogudan bis 2029 sowie jene der Vorstände Johannes Echeverria und Bettina Höfinger. Für das abgelaufene Rekordjahr 2025/26 hatte der Vorstand eine Dividendenanhebung um 50 Cent auf 2,50 Euro je Aktie vorgeschlagen.
Für das restliche Geschäftsjahr 2026/2027 zeigt sich der Vorstand zuversichtlich, dass das Unternehmen weiter wachsen wird. Ab September 2026 startet die Belieferung von American Airlines und Air India in London Heathrow, außerdem wurden neue Verträge in Mailand, Boston und Los Angeles abgeschlossen. Bei den krisenbedingten Umsatzrückgängen im Nahen Osten erwartet DO&CO eine Erholung auf das normale Niveau innerhalb weniger Wochen. Am Wiener Stephansplatz soll außerdem im Oktober 2026 die Flaggschiff-Niederlassung nach einer Generalrenovierung wiedereröffnet werden.
