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"Für die Bürger ist Fliegen kein Luxusgut, sondern Teil der Infrastruktur. Und wir schulden ihnen, dass das auch funktioniert", sagte Gerber. Die jüngste Reduzierung der Luftverkehrsteuer könne nur ein erster Schritt sein. Er empfiehlt, die Steuer nach dem Vorbild Schwedens ganz abzuschaffen. Diese werde zu mehr Luftverkehr und letztlich zu mehr staatlichen Einnahmen führen. Zudem befürwortete der Manager den Vorschlag der Deutschen Flugsicherung, dass der Staat ein Viertel der Lotsenkosten als Basisfinanzierung übernehmen sollte.
Für das Bundesland Hessen erklärte Staatskanzleichef Benedikt Kuhn, dass es für Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten keine weiteren Landerechte an deutschen Flughäfen geben dürfe. Mit Flügen über Doha oder Dubai würden die deutschen Drehkreuze geschwächt, sagte der CDU-Politiker.
