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"Gäste müssen nicht dokumentieren, was passiert ist, und keinen Schaden melden", teilte Airbnb weiter mit. "Stattdessen wird der Niederschlag automatisch erfasst und die Auszahlung erfolgt, sobald die in der Police vereinbarte Schwelle erreicht ist." Wie viel Regen am Standort der Unterkunft gefallen sei, werde mit unabhängigen Radar-, Satelliten- und Vorhersagedaten gemessen und in Echtzeit überprüft.
Pro Aufenthaltstag gebe es eine Auszahlung, "wenn zwischen 8 und 20 Uhr Ortszeit mindestens 1,5 Millimeter Regen pro Stunde fallen - mindestens so viele Stunden, wie im Versicherungszertifikat angegeben sind", fuhr Airbnb fort. Der Auszahlungsbetrag "liegt zwischen 50 und 1.000 Euro pro Tag, die genaue Höhe steht ebenfalls im Zertifikat", erklärte Airbnb weiter. Wie viele Stunden es regnen muss, bis es zur Auszahlung kommt, unterscheidet sich je nach Buchung.
Der Wetterschutz läuft den Angaben nach über den Versicherer Chubb. Gäste mit Wohnsitz in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweden und Spanien für Reisen im In- und Ausland können die Versicherung bei der Buchung einer Unterkunft über Airbnb hinzufügen. Der Wetterschutz kostet der Plattform zufolge im Schnitt rund 4,9 Prozent des Reisepreises und ist bei 10 Prozent gedeckelt.
