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24-stündiger Bahnstreik sorgt für Probleme in Italien

Aktualisiert
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1 min
Der Ausstand begann am Montagabend
©Afp, APA, GABRIEL BOUYS
Ein 24-stündiger Bahnstreik hat in Italien am Dienstag zu Zugausfällen und zu erheblichen Behinderungen geführt. Der Ausstand begann am Montagabend und endet am Dienstagabend um 21.00 Uhr. Nach Angaben der Staatsbahnen FS können die Auswirkungen des Streiks in Form von Zugausfällen und Verspätungen auch über das Ende der Arbeitsniederlegung hinaus andauern. Die Bahn rief Reisende dazu auf, sich vor der Fahrt über die tatsächlich verfügbaren Verbindungen zu informieren.

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Vor allem Fern-, Intercity- und Hochgeschwindigkeitszüge waren am Dienstag von dem Streik betroffen, an dem sich nicht nur Mitarbeiter der Staatsbahnen FS, sondern auch der privaten Bahngesellschaft Italo beteiligten. Zugausfälle und Verspätungen wurden etwa aus den großen Städten Rom, Mailand, Neapel, Florenz und Bologna gemeldet. Auf den Hauptbahnhöfen in Rom und Mailand bildeten sich lange Schlangen von Passagieren, die an den Schaltern um Auskunft verlangten.

MILAN - ITALIEN: FOTO: APA/APA/AFP/GABRIEL BOUYS

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