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Flüchtlinge: Kurz plädiert für Zäune

Zäune als Grenzschutz an EU-Außengrenzen könnten laut Außenminister funktionieren

Grenzzaun in Ungarn © Bild: Getty Images/Arpad Kurucz

Im Vorfeld der hochrangigen Syrien-Konferenz in Wien hat Außenminister Sebastian Kurz für einen wirksamen Grenzschutz an den EU-Außengrenzen plädiert. Zäune können funktionieren, sagte er am Freitag im Ö1-Radio unter Verweis auf die bulgarisch-türkische und die spanische Grenze. In der Bewältigung der Flüchtlingskrise solle sich Europa nicht von der Türkei abhängig machen.

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Die Aussage, dass Zäune nicht funktionieren, ist "schlicht und ergreifend falsch", sagte Kurz unter Verweis auf die Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien. Auch in Spanien hätten die Flüchtlingsströme nachgelassen nach der Errichtung eines Zaunes. "Die Frage ist, will man es tun oder nicht."

Kurz bekräftigte seine Kritik an der Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei. "Es ist scheinheilig, wenn man als Europa alles tut, um sich möglichst offen zu zeigen, wenn man alles tut, um den Flüchtlingen das Gefühl zu vermitteln, dass sie sich auf den Weg nach Europa machen sollen, und gleichzeitig bezahlt man die Türkei dafür, dass sie die Flüchtlinge aufhält." Es sei sinnvoll, mit der Türkei zu kooperieren, und es sei "notwendig, die Flüchtlingsströme einzudämmen. Denn der Ansturm nach Europa ist viel zu stark." Europa sollte sich aber "niemals in eine Abhängigkeit anderer" begeben. "Europa muss eigenständig die EU-Außengrenzen schützen."

Zu Syrien sagte der Außenminister, dass sich die Situation durch das russische Einsteigen in den Konflikt "leider Gottes zusätzlich verschärft hat". Da Russland nicht nur die IS-Terroristen, sondern "vor allem" oppositionelle Gruppen bombardiere, stärke es Machthaber Bashar al-Assad. Das führe zu der "Gefahr, dass in Syrien ein Stellvertreter-Krieg zwischen Großmächten und Regionalmächten entstehen könnte". Die Ziele der einzelnen Akteure seien unterschiedlich.

DIE EREIGNISSE DES TAGES

18:35 | Tausende in der Steiermark unterwegs

Tausende Flüchtlinge - eine genauere Schätzung lag der Polizei Freitagnachmittag nicht vor - dürften weiterhin auf eigene Faust einen Weg durch die Steiermark Richtung Deutschland suchen. Während es manche mit Taxis versuchen, kaufen sich andere Zugtickets. Laut ÖBB fuhren ab Leibnitz die Züge regulär Richtung Graz ab, wer ein Ticket habe, werde wie jeder andere Gast behandelt.

Die B67, Grazer Straße, wurde am Vormittag gesperrt, weil Migranten - unter ihnen auch kleine Kinder - zu Fuß auf ihr Richtung Norden gingen. Von Spielfeld bis Leibnitz nutzten viele auch den Bahndamm, weshalb die Strecke Sentilj-Leibnitz eingestellt werden musste. Kolportierte Sonderzüge ab Leibnitz soll es laut Christoph Posch keine geben.

Tagsüber war der Transport von Flüchtlingen aus der Sammelstelle Spielfeld in Notquartiere in ganz Österreich nur schleppend verlaufen. Am Abend hieß es dann seitens Polizeisprecher Leo Josefus, dass die Busse wieder regelmäßig fahren und zusätzlich auch Taxis von öffentlicher Hand angemietet wurden. Gegen 18.00 Uhr waren nur mehr etwa 500 bis 600 Menschen in der Sammelstelle.

Seit Freitagfrüh sollen rund 5.000 Flüchtlinge in der Steiermark angekommen sein. Angaben vom Nachmittag, als schon von bis zu 7.000 die Rede war, wurden von der Polizei korrigiert - es habe sich um Doppelzählungen gehandelt, weil einige wieder von der Bundesstraße zurückgekommen waren.

17:10 | SPÖ will mehr Taten von Kurz sehen

Die SPÖ will von Außenminister Sebastian Kurz mehr Taten sehen: "Sich auf die Rolle als Besserwisser und Kommentator zu beschränken, löst keine Probleme", sagte die außenpolitische Sprecherin Christine Muttonen am Freitag laut Aussendung. Wenn Kurz "medial nun täglich neue Vorschläge bringt, hat er diese sicher längst auch im EU-Außenministerrat eingebracht. Das wäre jedenfalls seine Aufgabe."

Kurz habe als Außen- und Integrationsminister eigentlich genug zu tun, meinte Muttonen in Reaktion auf Äußerungen des ÖVP-Ministers zum Thema EU-Grenzschutz. "Er sollte sich auf internationaler Ebene einbringen, rasch daran arbeiten, damit in Österreich mehr Mittel zur Krisenbekämpfung und Entwicklung zur Verfügung stehen und die dringend notwendigen Integrationsmaßnahmen wie Deutschkurse und Qualifizierungsprogramme in Österreich umsetzen", forderte sie.

15:15 | Zelte in Nickelsdorf sollen stehen bleiben

Laut Einschätzung des burgenländischen Landespolizeidirektors Hans Peter Doskozil werde die Flüchtlingssituation auch über den Winter - "nicht in dem Ausmaß, aber doch" - anhalten, sagte er zur APA. Immerhin habe man im Burgenland im vergangenen Jahr auch in den kalten Monaten Aufgriffe von Flüchtlingen gehabt, meinte der Polizeichef.

Die jetzigen Zelte sollen darum für den Fall der Fälle bleiben. Denn niemand weiß, wann und ob wieder Flüchtlinge kommen werden. Außerdem habe man schon einmal gedacht, es sei vorbei, erinnerte sich der Polizeichef.

Deswegen werde man den Platz in Absprache mit dem Roten Kreuz und dem Bundesheer nun winterfest machen. Die Zelte werden nicht nur beheizbar gemacht, auch behördliche Bewilligungen werden eingeholt. Es werde etwa festgehalten, bis zu welcher Windgeschwindigkeit Leute im Zelt sein dürfen, da es sich um eine "sehr windexponierte Stelle" handle. "Dann muss man wieder wissen, was passiert, wenn Zelte zu räumen sind, wo geht man mit den Leuten hin, wo können sie kurzfristig untergebracht werden." Man wolle auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.

14:50 | Türkei erwartet neue Welle

Die Türkei erwartet einen neuen Ansturm von Flüchtlingen aus Syrien. Es werde mit Zehntausenden Menschen gerechnet, erklärten Vertreter der Regierung und von Hilfsorganisationen am Freitag. Grund sei die Offensive der syrischen Regierungstruppen mit Unterstützung russischer Kampfflugzeuge in Gebieten rund um die Stadt Aleppo und in der Provinz Hama.

Es sei nur eine Frage der Zeit, wann von dort Flüchtlinge in großer Zahl in der Türkei einträfen. Allein aus Aleppo seien bis zu 80.000 Menschen geflohen, sagte der Vizepräsident des Türkischen Roten Halbmonds, Kerem Kinik. "Wir bereiten unsere Teams auf eine neue Welle vor." In der Türkei haben bereits über zwei Millionen Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Nachbarland Zuflucht gesucht.

13:58 | Slowenien schließt Grenzzaun nicht mehr aus

In der Flüchtlingskrise erwägt Ljubljana im Fall einer Grenzschließung durch Deutschland und Österreich alle möglichen Maßnahmen. Auch ein Zaun an der Grenze zu Kroatien wird nicht mehr ausgeschlossen, wie der slowenische Premier Miro Cerar in der Nacht auf Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sagte.

Derzeit gebe es zwar "keine Hinweise" darauf, dass Österreich und Deutschland ihre Grenzen für die Flüchtlinge schließen könnten. Trotzdem werde die Option der Errichtung eines Grenzzauns erwogen. "Wir denken darüber nach, jedoch in diesem Moment noch nicht so, dass wir es bereits machen würden", sagte Cerar. Zuerst will Slowenien laut dem Premier abwarten, ob es zu einer gesamteuropäischen Lösung kommt. Dabei hofft man auf den Flüchtlings-Sondergipfel am kommenden Sonntag. "Wenn wir die Hoffnung auf der europäischen Ebene verlieren, werden alle Optionen zur Verfügung stehen, denn dann sind wir uns selbst überlassen", betonte der Regierungschef.

13:46 | Zahl der Ankommenden in Griechenland steigt

Der Ansturm von Flüchtlingen auf Europa lässt nicht nach. Allein in den fünf Tagen bis Mittwoch seien 48.000 Menschen in Griechenland angekommen, so viele wie seit Jahresanfang nicht, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit. Über das Mittelmeer seien damit 2015 bisher 681.000 Menschen nach Europa gekommen. Die meisten ziehen über die sogenannte Balkan-Route weiter nach Norden.

12:32 | Zugtransport von Serbien nach Kroatien vereinbart

Die Innenminister Serbiens und Kroatiens, Nebojsa Stefanovic und Ranko Ostojic, haben heute bei einem Treffen am Grenzübergang Batrovci-Bajakovo einen künftigen Flüchtlingstransport mit Zügen vereinbart. Flüchtlinge sollen künftig in der serbischen Grenzstadt Sid übernommen und mit dem Zug in das etwa 100 km entfernte Slavonski Brod befördert werden.

Täglich dürfte es nach Einschätzung des kroatischen Innenministers vier Züge geben. Der Zugverkehr soll aufgenommen werden, sobald in Slavonski Brod ein Camp für 5.000 Menschen errichtet ist. Auch wurde heute vereinbart, den Polizeieinsatz an der gemeinsamen Grenze zu intensivieren. Das Problem der Flüchtlingsströme wäre allerdings "an der Quelle" in der Türkei und Griechenland zu lösen, meinte Ostojic. Seine Regierung habe gesagt, dass kein Zaun, kein Hubschrauber, keine Truppe die Flüchtlingswelle aufhalten könne, unterstrich kroatischer Innenminister.

12:28 | 4.000 Asylwerber verbrachten Nacht in Notquartieren

Mehr als 4.000 Asylwerber haben die Nacht auf Freitag in Notquartieren der Hilfsorganisationen verbracht. Laut Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, hatte der Bund, der für die Unterbringung von Asyl-Antragstellern zuständig ist, keine Plätze zur Verfügung. Weitere 4.100 der 12.000 Plätze in den Notquartieren waren vergangene Nacht von Flüchtlingen auf der Durchreise belegt. An den Grenzübergängen Spielfeld und Bad Radkersburg betreute das Rote Kreuz im Transitbereich knapp 2.000 Menschen auf der Flucht, teilte Foitik mit.

12:21 | Schweden verschärft Asylpolitik

Die rot-grüne Regierung in Schweden hat heute ein parteiübergreifendes Übereinkommen in Richtung einer strengeren Asylpolitik erzielt. Gemeinsam mit den bürgerlichen Oppositionsparteien plant Schweden nun unter anderem die Einführung von befristeten Aufenthaltsbewilligungen. Außerdem sollen die geforderten Versorgungsgarantien für zuwandernde Angehörige erweitert werden.

Weitere Details zu dem beschlossenen 20-Punkte-Programm wollten die involvierten Parteien im Laufe des Tages bekannt geben, berichtete die schwedische Nachrichtenagentur TT. Ausgeschlossen von der Übereinkunft waren von vorneherein die rechtspopulistischen Schwedendemokraten, denen jegliche Zuwanderung ein Dorn im Auge ist. Zuletzt blieb auch die schwedische Linkspartei außerhalb des Übereinkommens, weil sie nach Ansicht der übrigen Parteien eine zu liberale Haltung einnahm.

11:38 | Klug kritisiert Mikl-Leitners Wortwahl

Verteidigungsminister Gerald Klug findet die Wortwahl von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Anbetracht der Flüchtlingskrise nicht in Ordnung: Vor dem Hintergrund der Krisenherde auf der ganzen Welt halte er die "Titulierung 'Festung Europa'" für eine "politische Fehleinschätzung", sagte Klug. Chaos an der steirisch-slowenischen Grenze in Spielfeld sieht er nicht.

Der Nationalfeiertag am Montag wird heuer im Zeichen der aktuellen Situation stehen: "Die Flüchtlingskrise und die Rolle, die das österreichische Bundesheer dabei spielt, ist ein deutlicher Beweis dafür, welche Bedeutung unsere Armee für unsere Heimat hat", betonte Klug bei einer Pressekonferenz in Wien. Insgesamt seien derzeit rund 1.500 Soldaten im Assistenzeinsatz. Man sorge für Sicherheit und einen "menschlichen Umgang" mit den Flüchtlingen. Die Bevölkerung könne sich auf ihre Armee "zu hundert Prozent" verlassen, bekräftigte Klug.

10:45 | Lage in Spielfeld wieder chaotisch

Flüchtlinge in Spielfeld
© APA/Erwin Scheriau

Rund 6.000 Flüchtlinge waren am Donnerstag am Grenzübergang Spielfeld aus Slowenien eingetroffen. In der früh waren noch etwa 1.500 in der Sammelstelle, obwohl die Nacht über immer wieder Busse gefahren sind und Menschen in Notquartiere brachten. Manche Flüchtlinge mussten die Nacht nahe dem Gefrierpunkt im Freien verbringen. Am Vormittag kamen Hunderte aus Sentilj über die Bahngleise.

Da die Sammelstelle Spielfeld nicht genug Platz in den beheizten Zelten für die vielen Flüchtlinge bot, wurden noch in der Nacht rund 600 in einen Turnsaal nach Wagna (Bezirk Leibnitz) gebracht. Dort sollten sie in Ruhe schlafen können, doch unter den Migranten kam es zu einer Rauferei. Die Einsatzeinheit der Polizei musste bei den Gewaltausbrüchen der Menschen dazwischengehen, bestätigte Polizeisprecher Leo Josefus Augenzeugenberichte, die der APA geschildert worden waren. Der Turnsaal sei eine Notmaßnahme gewesen und werde zu keinem Quartier, betonten die Einsatzkräfte.

Obwohl noch Donnerstagabend mehrere Tausend Menschen die Nacht über in Spielfeld erwartet wurden, blieb ein großer Zustrom aus. Am Vormittag setzten aber wieder chaotische Zustände ein: Hunderte Flüchtlinge hatten sich in Sentilj auf den Zuggleisen Richtung Österreich in Bewegung gesetzt und versuchten über diesen Weg an der Sammelstelle und Kontrolle vorbeizukommen. Da jedoch der Zugverkehr nach einer Unterbrechung seit Donnerstagmittag wieder angelaufen war, kam es zu gefährlichen Situationen. Die ÖBB behielten sich eine erneute Einstellung der Strecke Sentilj-Spielfeld-Leibnitz vor.

Am Grenzübergang in Bad Radkersburg wurden noch Donnerstagabend alle Flüchtlinge aus der Erstversorgungsstelle in Notquartiere im ganzen Bundesgebiet weitergebracht.

10:38 | Kärnten bereitet sich auf weitere Ankünfte vor

Am späten Donnerstagabend ist in Kärnten erstmals ein Flüchtlingstransport von der kroatisch-slowenischen Grenze mit gut 600 Flüchtlingen eingetroffen. Die Menschen wurden in Notquartieren in Villach untergebracht. Am Freitag arbeitete man bereits an deren Weiterreise, um Platz für Neuankömmlinge zu schaffen, sagte Polizeisprecher Rainer Dionisio.

"Derzeit sind alle unsere Quartiere voll", erklärte Dionisio am Freitag in der Früh. "Es ist davon auszugehen, dass der nächste Zug aus Slowenien kommt, sobald wir freie Kapazitäten haben." Die beiden Quartiere in Villach waren mit den 600 Flüchtlingen von der kroatisch-slowenischen Grenze belegt, im Klagenfurter Transitquartier befanden sich insgesamt rund 900 Personen, davon etwa 130 reguläre Asylwerber, für die es sonst keine Unterkunft gab.

Für das Rote Kreuz sind in den drei Kärntner Notquartieren derzeit rund 150 Helfer untertags und 100 in der Nacht im Dienst. "Wir sind jetzt im Regelbetrieb mit den Quartieren und arbeiten so weiter wie bisher, für uns hat sich nichts geändert", sagte Sprecherin Melanie Reiter. Es gebe zwar keine Fälle von meldepflichtigen Krankheiten bei den Flüchtlingen, jedoch seien viele durch die Strapazen der Flucht erschöpft. "Nach wie vor gibt es einige mit grippalen Infekten, Fieber, wir haben Durchfallerkrankungen vor allem bei Kindern. Auch mit Läusebefall haben wir immer wieder zu kämpfen - aber nichts, was wir nicht in den Griff bekommen würden."

10:34 | Kärnten vorerst ein vorläufiger Transitpunkt

Die Flüchtlinge aus Slowenien dürften künftig auch über Kärnten nach Österreich kommen. Bereits am Donnerstagabend kam über die slowenische Grenzstadt Jesenice ein Zug am Bahnhof in Rosenbach (St. Jakob, Bezirk Villach-Land) an. "Wir können noch nicht über einen dauerhaften Ausreisepunkt sprechen", betonte die slowenische Polizeisprecherin Vesna Drole. Jesenice sei vorerst eine vorläufiger Transitpunkt, hieß es weiter. Jede einzelne Flüchtlingsankunft werde mit den österreichischen Behörden zuvor vereinbart, so die Sprecherin.

Der erste Zug hatte rund 600 Flüchtlinge aus Dobova an der kroatisch-slowenischen Grenze nach Kärnten gebracht. Für das südliche Bundesland war dies die erste größere, organisierte Flüchtlingsankunft aus Slowenien.

Die slowenischen Behörden bemühten sich darum, zusätzlich zu den Grenzübergängen Sentilj-Spielfeld und Gornja Radgona-Bad Radkersburg noch einen weiteren Transitpunkt herzustellen. Damit möchte man vor allem Sentilj, wo sich das größte slowenische Zeltlager befindet, entlasten. Rund 4.500 Flüchtlinge verbrachten die vergangene Nacht in diesem Lager. Am Grenzübergang Sentilj-Spielfeld konzentrierte sich in den letzten Tagen der Großteil des Zuflusses nach Österreich.

9:50 | 5.000 Personen an serbisch-kroatischer Grenze

Der Flüchtlingsansturm am serbisch-kroatischen Grenzübergang Berkasovo-Bapska hält an. In der Nacht auf Freitag sind im serbischen Grenzort Berkasovo rund 5.000 Flüchtlinge, darunter besonders viele Frauen mit Kleinkindern, angekommen.

Nachdem seitens Kroatiens der Grenzübergang um Mitternacht geschlossen wurde, haben kroatische Grenzpolizisten um 6.30 Uhr erneut begonnen, kleinere Flüchtlingsgruppen durchzulassen. Bis etwa 9.00 Uhr konnten etwa 600 Flüchtlinge die Grenze passieren. Unterdessen würden ständig weitere Flüchtlinge aus dem südserbischen Presevo anreisen.

Die in Berkasovo herrschenden Verhältnisse sind bei niedrigen Temperaturen, Nebel und Wind seit Tagen äußerst schwierig. Am naheliegenden Grenzübergang Batrovci-Bajakovo wollen die Innenminister der beiden Staaten, Nebojsa Stefanovic und Ranko Ostojic, die aktuelle Situation bei Berkasovo-Bapska besprechen. Laut Stefanovic wolle man sehen, was zu tun wäre, um den Transit von Flüchtlingen zu erleichtern und die "Situation zu entspannen".

7:48 | Abschiebung aus Deutschland schon ab Montag

Das neue deutsche Asylrecht soll bereits an diesem Samstag in Kraft treten und nicht wie ursprünglich geplant acht Tage später am 1. November. Bereits Anfang kommender Woche solle es dann Abschiebungen nicht anerkannter Asylwerber in größerem Stil geben, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Lage in Spielfeld ist im Moment ruhig.

In enger Abstimmung zwischen Bund und Ländern in Deutschland werde bereits an Rückführungslisten gearbeitet. Der Deutsche Bundestag und der Bundesrat hatten das umstrittene Asylgesetzespaket erst in der vergangenen Woche verabschiedet. Es sieht im Kern vor, die Rückführung von Flüchtlingen zu vereinfachen, deren Asyl-Antrag abgelehnt wurde. Asylwerber sollen insgesamt länger (bis zu sechs statt bis zu drei Monate) in den Erstaufnahmestellen wohnen und dort möglichst nur Sachleistungen bekommen. Für diejenigen, die eine Bleibeperspektive haben, soll die Integration verbessert werden.

6:18 | Kroatien brachte Tausende nach Slowenien

Kroatien hat trotz scharfer Kritik wieder Tausende Flüchtlinge an die Grenze zu Slowenien transportiert. Allein in der vergangenen Nacht seien dort 4.000 Menschen abgesetzt worden. Auf der anderen Seite habe Österreich in der Nacht die Einreise von Flüchtlingen vorübergehend gestoppt. Daher warteten am Grenzübergang Spielfeld 2.500 Flüchtlinge auf ihre Weiterreise nach Deutschland. In Spielfeld selbst befanden sich laut Polizeisprecher Fritz Grundnig in der Früh 1.500 Menschen. Die Lage sei ruhig, sagte er.

Der slowenische Regierungschef Miro Cerar hatte am Vorabend Kroatien scharf angegriffen. Es sei unsolidarisch und unfair, weil es keinerlei Absprachen mit den Behörden in Ljubljana treffe. Er werde wegen dieses nicht hinnehmbaren Verhaltens die EU-Kommission einschalten. Beide Nachbarländer sind EU-Mitglieder.

Kommentare

zu spät. die integrationswillige, hochgebildete flüchtlinge (frauen und kinder, versteht sich selbst) sind schon drinnen. die ungar können sich entspannen und das ganze spektakel aus der sicherheit beobachten (praktisch kein flüchtling in ungarn). ein zaun hilft. wenn man ihn rechtzeitig baut.

Kurz plädiert für Zäune. Na, So was! Im Freilichtmuseum in Großgmain kann er einen Kurs machen, wie man Pinzgauer Girschtenzäune macht.
Ich plädiere dafür, dass Parteien für Ministerposten nur Leute aussuchen dürfen , die eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine erfolgreiche Praxis in einem Privatunternehmen nachweisen können.

Cyrus110 melden

vor der wahl und nach der wahl! strache ist der einzige der zu dem steht was er sagt! rot grün schwarz ist ein verlogenes dreckspack!

christian95 melden

Egal was sie uns noch alles antun, wir wählen sie zum Dank trotzdem immer wieder.
"Wir" verdienen nichts anderes!

Das Kurz dies auch schön langsam überzuckert ist begrüßenswert. Die Frage ist nur, ob dies nicht nur Nebelgranaten sind, wie die Einladung von Orban des Hr. Vizekanzlers, wo es nur darum ging, die Mehrheit der Bevölkerung zu streicheln. Wenn die ÖVP es wirklich ernst meinen würden, dann müssten sie die SPÖ mit ihren Multikultifan Faymann stoppen und endlich dafür sorgen das die Mikl normal wird.

amnesix melden

Aber geh ? - Als H.C.Strache von einem Zaun rund um Österreich sprach, wurde er beschimpft von allen Parteien, aber nun, weil es der Herr Kurz sagt, ist das plötzlich ok ? .-Seltsame Wandlungen, weil sich unsere unfähigen Politiker, allen voran die Brillen-Tussie Mikl-Leitner nun schon fürchten vor dem Mob !

christian95 melden

100% richtig!
Diese Typen drehen sich wie ein Windrad in jene Richtung woher gerade der Wind weht.
Frau Mikl-Leitner überlegt welche Halskette sie am nächsten Tag tragen soll....

Denksport melden

Der Herr Kurz will aber keine Zäune um Österreich bauen, und ich glaube auch nicht, dass er von einer Situation wie USA und Mexiko begeistert wäre.
Jemand, der es schafft Atomverhandlungen in Gang zu setzen, und Grossmächte an einen Tisch zu versammeln, dem traue ich auch zu in dieser Situation einen rationalen Kopf zu bewahren.

christian95 melden

Ich denke: "Wenn bereits die IS Fahne am Parlament weht" wird uns unser Bundespräsident weitehrin erklären "wir müssen mit Bedacht vorgehen.

christian95 melden

Als noch vor wenigen Tagen die FPÖ Zäune zur Grenzsicherung verlangt hat, wurde sie als "Rechtsextrem" beschimpft. Wenn das aber Minister Kurz macht hat er "Weitblick"....

honesty melden

Wenn die IS Fahne am Parlament weht, werden wir hören, dass wir die Kultur doch begreifen müssen und eine"bunte Gesellschaft" ja so schön ist.

in ungarn hat es diese woche 29 illegale grenzübertritte gegeben. 29! der zaun hilft, aber nur dann, wenn es einen gibt. diskutieren darüber bringt nicht sehr viel. es ist sowiso schon zu spät, die viele arme, friedliche, hochgebildete kriegsflüchtlinge (vor allem frauen und kinder) sind schon drinnen. nur orbán hat die sache rechtzeitig erkannt und reagiert. österreich ist zu schwach.

giuseppeverdi melden

Ein kleines Geschichterl für die Gutmenschen hier, nachzulesen in der heutigen Ausgabe (24.10.2015) der Kleinen Zeitung. In Reichenfels, einem kleinen, schönen Ort im Lavanttal, wurden für rund 50 Asylanten in einem Hotel Unterkünfte errichtet. Den Herrschaften geht es dort so gut, dass sie anscheinend zu viel Zeit haben, über Blödsinne, die sie machen könnten, nachzudenken.....

giuseppeverdi melden

Weil ihnen die Erledigungen ihrer Asylansuchen zu langsam erschien, traten ein paar von Ihnen in den Hungerstreik. Vermutlich weil ihnen da keine mediale Aufmerksamkeit geschenkt wurde und weil sie halt doch nicht so hart sind, wie sie scheinen wollten, beendeten sie diesen. Aber dann fiel ihnen noch etwas ein. Die Herrschaften drehten alle Wasserhähne im Hotel auf und ließen diese Stunden.....

giuseppeverdi melden

...lang laufen. So lange, bis der Wasserspeicher der Gemeinde Reichenfels so gut wie leer war und die Gemeinde die Wasserversorgung für den gesamten Ort sperren musste bis der Speicher wieder aufgefüllt war. Aber nun kommt das Sahnehäubchen: Weil die Wasserversorgung gesperrt worden war, beschwerten sich die Herrschaften, dass sie keine Wasserversorgung hätten. Noch Fragen Gutmenschen?

giuseppeverdi melden

Sie legen unser öffentliches Leben lahm, sie überschreiten illegal Grenzen, sie legen den KFZ-verkehr lahm, sie legen den Zugsverkehr lahm, sie überschreiten unerlaubt Gitter und Zäune die im Grenzbereich zu ihrer Leitung angebracht werden. Wenn die Gutmenschen hier jetzt nicht begreifen, was da passiert, was wird erst dann passieren, wenn die hier heimisch werden? Dann gute Nacht Österreich!

christian95 melden

... und wir? WIR wählen solche Politiker die uns das alles antun.
"WIR" verdienen nichts anderes!

Nudlsupp melden

Ich kenne weder den Bericht, noch den Hintergrund. Aber wenn sich 50 Flüchtlinge so daneben benehmen, dann wird niemand Probleme haben, wenn diese dafür auch zur Konsequenz gezogen werden. Aber mehr auch nicht. Sippenhaftung hat es zuletzt vor 75 Jahren gegeben. Zumindest in unserem schönen Land.

honesty melden

Das ist ja kein Wunder. Wenn es möglich ist Polizisten an der Grenze ohne Konsequenzen zu überrennen, dann ist es klar, dass die glauben sie können machen was sie wollen. Es gehören ordentliche Regeln: Burka und Verschleierung, Frauen deswegen anpöbeln oder sonstige Salafistischen Forderungen (Scharia usw) = sofortige Ausweisung.

honesty melden

In den Schulen bleibt das Kreuz hängen und es gilt auch striktes Kopfbedeckungsverbot für alle Schüler ,Lehrer und Besucher. Unsere Feste sind Bestandteil unserer Kultur, deshalb wird auch Weihnachten, Nikolaus, Ostern usw. im Kindergarten und Schule erklärt und gefeiert. Wem es nicht passt, der muss sofort das Land verlassen.

honesty melden

Schuld sind unsere Politiker, die das alles verbocken, weil Ihnen die Volksmeinung völlig egal ist. Lieber verwenden sie die Massenmedien (wie ORF) um monatelang schieflastig und manipuliert zu berichten. Die positiven Kommentare z.B.: zum Transparent "Welcome Islam" in Wien hat ja gezeigt, wie daneben unsere Volksvertreter schon sind.

Nudlsupp melden

Wieso muß ich das Land verlassen, weil ich aus der Kirche ausgetreten bin, und für meine Familie und mich selbst entscheiden möchte, welche Feste wir feiern? Mit welchem Recht maßen Sie sich eigentlich an, mich sofort des Landes verweisen zu wollen? Sind Sie einer von diese Nachwuchs-Na****, die sich nicht anders zu helfen wissen? Wollen Sie vorher vielleicht noch mein Vermögen beschlagnahmen....

Nudlsupp melden

und mich dann in den Zug setzen? Sind wir in Ihrer Welt wieder so weit? Sie sollten sich lieber mal mit der Verfassung, der rechtlichen und faktischen Stellung der Religionsgemeinschaften vertraut machen, und den grundlegenden Menschenrechten vertraut machen. Jemand wie Sie, wird mir keine Vorschriften und Bedingungen vorsetzen, als Voraussetzung in diesem Land zu bleiben.

Nudlsupp melden

Sie können Ihre Kinder, gerne diesen ehrenwerten Geistlichen vertrauen. Meine Kinder werden jedoch nicht zur Intoleranz, zum sexuellen Missbrauch, dieser Scheinheiligkeit und einem abwertenden Frauenbild erzogen. Unterlassen SIe also derartige Aufforderungen.

giuseppeverdi melden

Wenn Dummheit weh täte, dann würde eine Nudelsuppe Tag und Nacht schreien vor Schmerzen. Es beginnt damit, dass sich diese Suppe immer aufregt, dass er persönlich angegriffen wird, verwendet aber für andere Namen wie "Primitivlinge oder -siehe oben - Nachwuchs-Na****" Dann verlangt er "Religionsfreiheit" für alle, verteidigt aber die, die keine Toleranz kennen und die, die Kreuze aus unseren....

Nudlsupp melden

Ja mein lieber Verdi, lange haben Sie Ihr Versprechen, ich zu ignorieren ja nicht eingehalten. Aber das war mir fast klar. Da Sie nicht mal in der Lage sind, sinnerfassend zu lesen, hielte ich es aber für deutlich besser, wenn Sie sich wieder an die Einhaltung Ihres Versprechens ersinnen. Es ist mir fast klar, daß Aufforderungen, wenn man nicht diesem engen Weltbild zustimmt, das Land .....

Nudlsupp melden

zu verlassen hat. Aber nehmen Sie zur Kenntnis, dieses Land ist genau so auch mein Land, und nicht nur Ihres, und Sie mögen in Ihrer dunklen Welt und all den Ängsten, die Geschichte wiederholen, und immer diesselbe Menschengruppe als alles Übel der Welt ansehen, ich bin jedoch froh, daß die deutliche Mehrheit mehr Sachverstand, mehr Niveau, mehr Empathie und mehr Anstand zeigt, als ....

Nudlsupp melden

manche der Poster hier, die glauben mit starken Sprüchen auch nur irgendwas verändern zu können. Und Ihre Beleidigungen die Sie regelmäßig persönlich gegen mich verwenden, sagen nach wie vor mehr über Sie als über mich aus, Sie armer alter verbitterter Mann.

Nudlsupp melden

Mir fällt es schwer zu glauben, daß man derartiges ohne Einfluss von Rauschmittel schreiben kann. Und Personen dieser Bildung und dieses Charakters versuchen hier eine Meinung zu bilden und andere zu be- und verurteilen? Ich bitte Sie nochmals, sich an Ihr Versprechen mir gegenüber zu erinnern. Ich wüsste jetzt ad hoc nicht, wie es möglich sein sollte, mit Ihnen einen Dialog zu führen,....

Nudlsupp melden

wie man es unter Erwachsenen üblicherweise macht. Ich nehme zur Kenntnis, daß Ihre Art des Umgangs ein anderer ist, wie der Meine. Auf dem nun erreichten Niveau sind Sie nicht mal mehr unterhaltsam. Früher waren Sie zumindest noch irgendwie schrullig, für Ihr aktuelles Verhalten fehlen mir echt die passenden Worte.

parteilos melden

Tja Nudelsupp, anscheinend wiederholt sich ihre Geschichte. Sie fordern Dinge, die sie selber aber nicht im Stande zu verstehen. In offenen und demokratischen Gesellschaften ist es das normalste der Welt, Kritik zu üben und Kritik zu empfangen. Kritik ist so notwendig wie die Luft zum Atmen, damit man sich auskennt und orientieren kann. Manche sind in ihrer Entwicklung stehen wohl stehen geblieben

parteilos melden

Wenn sie nicht weiterkommen werden sie gleich beleidigend und versuchen mit persönlichen Angriffen alle Poster anzugreifen, frei nach dem Motto, ich habe immer Recht und alles andere ist sowieso Quatsch. Ich persönlich weiß nicht was sie beruflich machen, aber eines weiß ich gewiss, persönliche Erfahrung kann es nicht sein, denn sonst würden sie anders schreiben. Aber bitte, greifen sie weiter an.

parteilos melden

Dysfunktionaler Wahrnehmensprobleme als Krankheitswert charakterisiert, insofern diese unflexible, unangepasste, situativ generalisierte wesentliche Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, die Postings der User auch zu verstehen und richtig zu deuten. Im Übrigen versuchen sie ihr Spiel bei jedem Posting, aber eine eigene Meinung vermisse ich zweifelsfrei.

giuseppeverdi melden

@parteilos, treffender hätte ich es auch nicht schreiben können. total super, dieses Posting ist ohne Ergänzung mit Punkt und Beistrich zu übernehmen. Nudelsupp verwendet Schimpfwörter wie "Primitivlinge" für andere Poster und beklagt sich, wenn jemand anderer ähnliche Ausdrücke für ihn verwendet. Aber Sie haben ihn völlig durchschaut und treffend gepostet. Darauf hat er ja - wie man sieht - ....

giuseppeverdi melden

....keine Antwort mehr. Ich habe im obigen Erstposting ein weiteres Posting hinzugefügt, dass die ganze Wahrheit über ihn enthält. Das aber verträgt er nicht und lässt dieses Posting immer wieder von den "Löschblättern" von NEWS löschen. Das allein zeigt, wie schwach der Mann ist und was für ein dünnes Nervenkostüm er bei Kritik an ihm hat.

giuseppeverdi melden

Niemand ist davor gefeit, gescheiter zu werden. Sogar der Pühringer spricht nun davon, Grenzzäune um Österreich zu errichten. Warum muss man immer erst durch Wahlen eines aufs Haupt bekommen bevor man das Volk zu verstehen anfängt?

christian95 melden

Alles wovon uns HC Strache gewarnt hat ist eingetroffen!

honesty melden

Das ist reiner Opportunismus, denn in Wahrheit schert es die alle einen Dreck, wenn unsere Heimat den Bach hinuntergeht. Die können nicht einmal die Souveränität des Landes sicherstellen und die Grenzen ordentlich kontrollieren. Wenn man aber sagt, dass sie Volksverräter sind, dann ist man gleich ein Nazi. Jeden Tag wird es schlimmer!

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Die bevorstehenden Asylrechtsverschlechterungen sind eine Schande für dieses Land. A hat allein schon aus historischen Gründen die Verpflichtung allen verfolgten, vertriebenen und geflüchteten Menschen Schutz zu gewähren und ihnen mit Sozialhilfe das Leben zu finanzieren.
Hinzu kommt, dass A als grosse Volkswirtschaft noch viel mehr Mittel und Ressourcen einzusetzen hat um Menschen aufzunehmen.

giuseppeverdi melden

"zombichen69" bitte über deinem Posting oben meine Geschichte lesen. Und wenn Sie dann noch Fragen haben, bitte sich an die zuständigen, armen, traumatisierten, verfolgten und wer weiß nicht noch was Flüchtlinge wenden

Tavington melden

"integratonswilligen", das hast vergessen.

gustigusti melden

Ich hoffe in Ihrem Kommentar den Sarkasmus überlesen zu haben. Aus historischen Gründen? Die Generation ist bereits ausgestorben, und wenn Sie an die Erbschuld glauben dann gehen Sie in die Kirche. Unseren Pensionisten und auch unseren Behinderten wird ihr Sozialgeld kontinuierlich gekürzt, es ist nicht so dass wir "zu viel" haben. Die eigene Bevölkerung muss an 1. Stelle stehen

Nudlsupp melden

Interessant, daß niemand den Beitrag von Zombie tatsächlich verstanden hat, trotzt er nur so vor Sarkasmus. Aber sinnerfassendes Lesen, ist hier wohl nicht jedermanns Sache. Oder was meinen Sie mein sehr geschätzter Verdi?

honesty melden

Natürlich ist das Sarkasmus, denn ansonsten müsste man ja an einer Geisteskrankheit leiden, um so etwas ernst zu nehmen

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