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Der dreitägige Gipfel der Staats- und Regierungschefs der beiden größten Volkswirtschaften der Welt war eher von persönlicher Diplomatie als von großen öffentlichen Durchbrüchen geprägt. Xi ist inzwischen wieder in Peking gelandet, wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet.
Zuvor hatten sich die USA und China darauf geeinigt, einen bis zum 10. November befristeten Handelsfrieden um zwei Monate zu verlängern, um mehr Zeit für die Ausarbeitung eines umfassenderen Handelsabkommens zu haben. Dies hatte US-Finanzminister Scott Bessent bereits am Mittwoch angekündigt.
Darüber hinaus sagten sich die beiden Staatsoberhäupter gegenseitige Unterstützung bei der Ausrichtung des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) und des G20-Gipfels zu. Sie hätten ihre Absicht bekundet, an den vom jeweils anderen Land ausgerichteten Treffen teilzunehmen.
WASHINGTON - USA: FOTO: APA/APA/AFP/GETTY/WIN MCNAMEE
