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Jetzt also auch BMW: Als letzter deutscher Autokonzern legen die Münchner ein großes Stellenabbauprogramm auf. Weltweit sollen rund 8.000 Jobs wegfallen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Unternehmenskreisen erfuhr. Die Bayern produzieren auch in Österreich in einem Werk in Steyr und haben auch österreichische Kfz-Zulieferer.
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Dass BMW ein Stellenabbauprogramm bevorsteht, darüber wird seit Mitte Juni spekuliert. Damals hatte der nur einen Monat zuvor vom Produktionsvorstand zum Konzernchef aufgestiegene Milan Nedeljkovic eine deutliche Gewinnwarnung geben müssen. Seinerzeit hieß es zudem, dass der Konzern "die laufenden Kostensenkungen durch weitere Struktur- und Effizienzmaßnahmen intensivieren und beschleunigen" werde.
