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Zentralmatura endet mit Griechisch-Klausuren

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Am Freitag geht die heurige Zentralmatura zu Ende
©MANHART, APA, EVA MANHART
Mit den Griechisch-Klausuren geht am Freitag die heurige Zentralmatura zu Ende. Dabei sind am Fenstertag nur noch wenige Kandidatinnen und Kandidaten im Einsatz, das Bildungsministerium hat gerade einmal 27 Prüfungshefte bestellt. Die "großen" Fächer Deutsch, Englisch und Mathe wurden bereits in der Vorwoche bzw. am Montag abgeprüft. Wer auch nach Einrechnung der Zeugnisnote noch auf einem Fünfer steht, kann sich diesen bei Kompensationsprüfungen Anfang Juni ausbessern.

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Für alle rund 40.000 Maturantinnen und Maturanten wird es dann wieder bei der mündlichen Matura ernst, die je nach Schule gestaffelt zwischen Ende Mai und Ende Juni ansteht. Dort werden im Gegensatz zur Mehrzahl der schriftlichen Klausuren die Aufgaben nicht zentral vorgegeben, sondern vom jeweiligen Lehrer erstellt. Die ursprünglich schon für heuer angekündigte Mindestquote gibt es noch nicht. Wer im Jahreszeugnis keine schlechtere Note als einen Dreier hat, muss bei der mündlichen Prüfung also bloß "mitwirken". Ab 2027 soll dann wie bei der schriftlichen Matura auch bei der Mündlichen ein "Schwellenwert" von 30 Prozent gelten, wie die Regierung diese Woche im Ministerrat angekündigt hat.

++ THEMENBILD ++ Illustration zum Thema "Zentralmatura / Schule / Gymnasium". Die versiegelten Kartons mit Matura-Prüfungsunterlagen werden in der Klasse geöffnet, aufgenommen am Mittwoch, 8. Mai 2024 in einer Schule in Wien. Heute findet die Zentralmatura im Fach Englisch statt.

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