ABO

Was das iPhone 17e besser macht - und wo Apple spart

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
6 min
Das iPhone 17e startet bei 699 Euro und bietet 256 GB Basisspeicher
©Apple, APA, dpa-tmn, Apple Inc.
Der neue Einstieg in die iPhone-Welt kostet 699 Euro. Und im Vergleich zum Vorgänger bringt Apples iPhone 17e einige spannende technische Verbesserungen mit. Unter anderem räumt das neue Gerät mit einer großen Schwäche des iPhone 16e auf. Ein Überblick:

von

- Neue Standardspeichergröße sind nun 256 Gigabyte (GB) statt bisher 128 GB. Gegen 250 Euro Aufpreis gibt es 512 GB.

- Neuer Prozessor: Es ist der A19-Chip verbaut, der auch im iPhone 17 steckt. Allerdings gibt es nur 4 statt 5 GPU-Kerne.

- Es gibt jetzt Magsafe. Der Magnetring an der Rückseite des Geräts erlaubt das Anbringen von Zubehör und drahtlosen Ladegeräten. Beim iPhone 16e fehlte diese praktische Ausstattung. Damit kommt auch die schnellere Qi2-Ladetechnik: Statt mit 7,5 Watt kann das 17e mit 15 Watt drahtlos laden.

- Neuer Modemchip: Der nun verbaute C1X-Chip soll laut Apple rund ein Drittel weniger Strom benötigen als etwa die Funktechnik im iPhone 16 Pro.

- Haltbareres Glas: Das Displayglas erhält die Beschichtung Ceramic Shield 2, die auch in den iPhones 17 und 17 Pro verwendet wird. Das soll die Anfälligkeit für Kratzer senken.

- Eine neue Farbe: Neben Schwarz und Weiß gibt es das iPhone 17e auch in Blassrosa.

Nahezu unverändert bleibt die Kamera, sie soll aber bessere Porträts aufnehmen können. Auch am Display ändert sich augenscheinlich nichts. Es verfügt weiterhin nicht über variable Bildwiederholraten (ProMotion) und hat keine Always-on-Funktion - dass also bestimmte Informationen wie die Uhrzeit oder Benachrichtigungen immer auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Der Einstiegspreis für das iPhone 17e mit 6,1 Zoll großem Display und 256 GB Speicher beträgt 699 Euro, für 512 GB Festspeicher werden 949 Euro fällig.

Zum Vergleich: Für das iPhone 17 mit zwei Kameras, einem 6,3 Zoll großen Display mit 120 Hertz Bildwiederholfrequenz und der Dynamic Island (kleiner interaktiver Bereich am oberen Bildschirmrand) sowie 256 GB Speicher verlangt Apple aktuell 949 Euro.

HANDOUT - Magsafe fürs Einstiegsmodell: Der Magnetring ermöglicht schnelleres drahtloses Laden mit bis zu 15 Watt. (zu dpa: «Was das iPhone 17e besser macht – und wo Apple spart») Foto: Apple Inc./dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

HANDOUT - Robusteres Displayglas: Das Ceramic Shield 2 schützt den Bildschirm besser vor Kratzern und erhöht die Haltbarkeit. (zu dpa: «Was das iPhone 17e besser macht – und wo Apple spart») Foto: Apple Inc./dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

HANDOUT - Neue Farbe: Neben Schwarz und Weiß gibt es das iPhone 17e jetzt auch in Blassrosa. (zu dpa: «Was das iPhone 17e besser macht – und wo Apple spart») Foto: Apple Inc./dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

HANDOUT - Mehr Speicher für den Preis: Das iPhone 17e startet bei 699 Euro und bietet nun 256 GB Basisspeicher. (zu dpa: «Was das iPhone 17e besser macht – und wo Apple spart») Foto: Apple Inc./dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Über die Autoren

Logo
Monatsabo ab € 21,75
Ähnliche Artikel
2048ALMAITVEUNZZNSWI314112341311241241412414124141241TIER