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Folgende Länder sind laut der Female Travel Safety Map 2026 Hochrisikogebiete für weibliche Reisende:
- Amerika: Brasilien, Mexiko, Haiti, Honduras
- Asien-Pazifik-Region: Afghanistan, Myanmar, Papua-Neuguinea, Pakistan, Osttimor
- Subsahara-Afrika: Burundi, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Nigeria, Sierra Leone
- Naher Osten und Nordafrika: Tschad, Irak, Mali, Niger, Syrien, Somalia, Südsudan, Sudan, Libyen, Jemen, Westjordanland und Gaza
Die Safety Map wird von den Unternehmen Safeture und Riskline erstellt, die im Bereich Reisesicherheit tätig sind. Um Risiken gering zu halten, raten die Reisesicherheitsexperten Frauen generell, nicht in der Nacht anzureisen, sondern besser früher am Tag zu fliegen. Unterkünfte sollten in sicheren, gut angebundenen Vierteln liegen.
Wichtig sei zudem, selbst erreichbar zu sein sowie Notfallkontakte zu haben. Wer sich vorab über die Gesetze und kulturellen Gepflogenheiten des Reiselandes informiert, kann gefährliche Situationen eher vermeiden.
RIO DE JANEIRO - BRASILIEN: ++ ARCHIVBILD ++ (ARCHIVBILD VOM 9.8.2020) - FOTO: APA/APA/dpa/gms/Fernando Souza/Fernando Souza





