In Form eines Kooperationsvertrages vertiefen die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und das Institut für Höhere Studien (IHS) ihre Zusammenarbeit im wirtschafts-, sozial- und politikwissenschaftlichen Bereich. So will man künftig mehr gemeinsame Forschungsprojekte abwickeln und die sozialwissenschaftlichen ÖAW-Institute, wie das Institut für Demographie, das Institut für Stadt- und Regionalforschung, das Institut für Technikfolgenabschätzung und das Institut für Vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung, vermehrt mit dem IHS in Verbindung bringen.
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"Wir vermeiden doppelte Strukturen, profitieren voneinander und werten damit die sozialwissenschaftliche Forschung sowie die Politik- und Gesellschaftsberatung wesentlich auf", wird ÖAW-Chef Heinz Faßmann zitiert. Man lote zudem aus, "ob eine stärkere Eingliederung des IHS in die Akademie zielführend ist". Mit der "Verbindung zweier zentraler Forschungsinstitutionen" stärke man wichtige Forschungsbereiche, so IHS-Präsident Franz Fischler. Die Vereinbarung zeige: "Wir möchten uns wissenschaftlich und organisatorisch so eng es geht verzahnen", sagte IHS-Direktor Holger Bonin.
(S E R V I C E - https://www.oeaw.ac.at ; https://www.ihs.ac.at )
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