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Plötzlich sei ein "Eisberg" aufgetaucht, "der irgendwie dreckig aussah", wie AWI-Wissenschaftler Dreutter sagte. Bei näherer Betrachtung habe sich herausgestellt, dass es sich dabei um eine rund 130 Meter lange, 50 Meter breite und 16 Meter hohe Insel gehandelt habe. Sie sei auf der Seekarte lediglich als unerforschte Gefahrenzone sowie eine Seemeile neben der tatsächlichen Position verzeichnet gewesen.
Mit einer Drohne und einem Echolot sei das Eiland systematisch vermessen und erfasst worden. Noch habe die Insel keinen Namen, das soll sich aber ändern. Dafür müsse ein vorgesehener Prozess durchlaufen werden. Auch soll die Insel in internationale Seekarten und andere wichtige Datensätze eingefügt werden.
(S E R V I C E - Pressemitteilung mit Fotos und Video: https://dpaq.de/2orbage )
German icebreaker and research vessel "Polarstern" arrives at the harbour of nothern German town of Bremerhaven, on October 12, 2020, after a year-long mission, the biggest Arctic expedition in history, bringing home observations from scientists that sea ice is melting at a "dramatic rate" in the region. The researchers' observations have been backed up by US satellite images showing that in 2020, sea ice in the Arctic reached its second-lowest summer minimum on record, after 2012. The Polarstern mission, dubbed MOSAIC, spent 389 days collecting data on the atmosphere, ocean, sea ice and ecosystems to help assess the impact of climate change on the region and the world. (Photo by Patrik Stollarz / AFP)






