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Neues Programm soll Unternehmen und Forschung stärker verknüpfen

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60 Mio. Euro zur Finanzierung von "Leading-Company-Projekten"
©APA/APA/Gindl/BARBARA GINDL
Im Zuge der Industriestrategie hat das Wirtschaftsministerium ein neues Programm zur stärkeren Verknüpfung von Betrieben und Forschung aufgelegt. "Österreich ist Forschungs-Europameister, aber noch kein Innovations-Europameister", so Ressortchef Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) am Mittwoch laut Aussendung. Konkret sollen "drei bis vier starke Leading-Company-Projekte samt Innovationsökosystemen" ermöglicht werden. Insgesamt stünden dafür 60 Mio. Euro zur Verfügung.

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Bis zum 30. November (12 Uhr) können sogenannte Roadmaps eingereicht werden - aus ausgewählten Konzepten sollen anschließend drei bis vier große Innovationsökosysteme entstehen. Die maximale Förderung pro Projekt beläuft sich auf 20 Mio. Euro und ist damit die größte Einzelprojektförderung im F&E-Bereich des Wirtschaftsministeriums. Vorbild für das neue Programm "Leading Companies & Ecosystems" stammt aus Finnland. "Bei einer vergleichbaren Hebelwirkung könnten aus unseren 60 Millionen Euro bis zu 400 Millionen Euro an F&E-Investitionen entstehen", so Hattmannsdorfer.

++ THEMENBILD ++ Illustration zum Thema "Infineon / Halbleiter / Chipherstellung / IT / KI-Rechenzentren / Mechatronik / Mikroelektronik / Forschung" - Ein Infineon Austria Mitarbeiterin an einem Optischen Mikroskop für 300mm Wafer, aufgenommen am Dienstag, 12. Mai 2026, in Villach.

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