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Dazu wurde eine spezielle Halbleiterschicht aus Galliumarsenid und Aluminiumgalliumarsenid mit einer Metaoberfläche aus einem präzisen Schachbrettmuster mit Säulen aus Titandioxid im Nanometerbereich kombiniert. So gelang es, die Eigenschaften der Halbleiterschicht für die Anregung nichtlinearer Lichtpolarisation zu nutzen und sie auch zu verstärken. "Diese um das 72.000-Fache effizientere Konvertierung des Lichts gelingt uns bei Wellenlängen, die für die Telekommunikation genutzt werden", erklärte Studien-Coautor Marcus Ossiander vom Institut für Experimentalphysik der TU Graz in einer Aussendung. Diese gesteigerte Effizienz bedeute nicht nur geringere Größen für zukünftige Bauteile, sondern auch einen geringeren Energieaufwand, etwa zur Informationsübertragung innerhalb von Rechenzentren.
