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Die Story beginnt bei einem Menschen ohne Superkräfte, der jedoch einen mechanischen Anzug besitzt, mit dem er Superhelden-Dinge tun kann. Eine Mission scheitert, sein Anzug wird zerstört. Das Ende? Nein, er wird daraufhin von einer Agentur engagiert, die Superhelden zu Missionen schickt.
Und das ist dann auch die spielerische Hauptaufgabe: Auf einem Terminal koordiniert man ein Team der Agentur zu verschiedenen Einsätzen. Die Herausforderung ist dabei vor allem, den richtigen Held zur richtigen Aufgabe zu schicken.
Muss ein VIP beschützt werden, eignet sich beispielsweise jemand mit hoher Verteidigungskraft. Dabei zählt auch Schnelligkeit, denn die Einsätze sind immer nur eine Zeit lang geöffnet.
Vor, nach und zwischen den Schichten gibt es immer wieder wundervoll gestaltete Videosequenzen, in denen die Geschichte weitererzählt wird. Diese können die Spielenden selbst mitgestalten, indem sie teils weitreichende Entscheidungen treffen. Beispielsweise: Wer muss nach einer schlechten Performance das Team verlassen?
Die Story wird über acht Episoden erzählt, die jeweils rund 45 bis 60 Minuten dauern. Die wunderbar, aber leider nur auf Englisch, synchronisierten Charaktere wachsen enorm schnell ans Herz. Die Hauptfigur wird etwa von Aaron Paul ("Breaking Bad") gesprochen.
Das Team besteht nicht aus lupenreinen Superheldinnen und Superhelden, sondern aus ehemaligen Kriminellen mit übermenschlichen Fähigkeiten, die in der Agentur eine zweite Chance bekommen sollen. Das führt zu allerhand Problemen, die die Spielenden mit den richtigen Worten meistern können.
"Dispatch" ist schon länger für PC, Xbox Series X/S und Playstation 5 und seit Kurzem auch für Nintendo Switch und Switch 2 für rund 30 Euro erhältlich.
Diskussion gab es allerdings darum, dass die Nintendo-Variante nur zensiert ohne Nacktheit erhältlich ist. Auf anderen Plattformen können sich Spielende entscheiden, ob sie Brustwarzen und Genitalien sehen möchten. Dementsprechend ist die Altersfreigabe je nach Plattform unterschiedlich.
SCREENSHOT - Wer ist der Richtige für den Job? Das müssen Spielende in «Dispatch» überlegen. (zu dpa: «Marvel trifft «The Office»: Episodengame «Dispatch»») Foto: -/Adhoc Studio/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
SCREENSHOT - Einsatzplanung: Im Grundsatz geht's darum, Superhelden auf Missionen zu schicken - klingt einfach, ist es aber nicht immer. (zu dpa: «Marvel trifft «The Office»: Episodengame «Dispatch»») Foto: -/Adhoc Studio/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
SCREENSHOT - Superpower im Überfluss? Mag sein, aber nicht jeder passt für jede Mission. (zu dpa: «Marvel trifft «The Office»: Episodengame «Dispatch»») Foto: -/Adhoc Studio/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
SCREENSHOT - Happy End? Das haben die Spieler in der Hand - die Story wird über acht Episoden erzählt, die jeweils rund 45 bis 60 Minuten dauern. (zu dpa: «Marvel trifft «The Office»: Episodengame «Dispatch»») Foto: -/Adhoc Studio/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++






