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Gemeinsam besser essen in Schulen und Kindergärten

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Insbesondere in Europa ging die nächtliche Beleuchtung aber zurück
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Auf der neuen Website {{a-PGEgaHJlZj0iaHR0cDovL3d3dy5nZW1laW5zYW1lc3Nlbi5hdCI+}}www.gemeinsamessen.at{{/a}} informiert die Kompetenzstelle Gemeinschaftsverpflegung der AGES über gesundes und ausgewogenes Essen in Kindergärten und Schulen.

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Von der Jausenverpflegung über die Speisenplanung bis hin zum Angebot von Schulbuffets und der Befüllung von Automaten: In der Gemeinschaftsverpflegung können Kinder und Jugendliche früh an eine gesunde und nachhaltige Ernährung herangeführt werden. Außerdem trägt die Verpflegung in Kindergarten und Schule entscheidend zur Nährstoffversorgung von Kindern und Jugendlichen bei.

Die Website liefert einen aktuellen Überblick über Empfehlungen, Leitlinien und praktische Umsetzungshilfen sowie Rezeptideen für eine gesunde Ernährung. Sie richtet sich an alle, die für Verpflegung in Bildungseinrichtungen – wie Kindergarten, Krippe und Schule – verantwortlich sind, und dient als Informationsplattform.

"Gesunde Ernährung ist eine zentrale Grundlage für die Entwicklung und Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen. Deshalb ist es entscheidend, dass Unterricht, Schulalltag und Verpflegungsangebot Hand in Hand gehen und bereits in Kindergärten und Schulen wichtige Weichen gestellt werden. Mit der neuen Plattform wird ein starkes Instrument geschaffen, um Bildungseinrichtungen dabei zu unterstützen, ein ausgewogenes und gesundheitsförderndes Verpflegungsangebot alltagstauglich, praxisnah und wissenschaftlich fundiert umzusetzen – von der Jause über das Mittagessen bis hin zum Schulbuffet", betont Gesundheits-Staatssekretärin Ulrike Königsberger -Ludwig .

Das Angebot beginnt bereits bei den Kleinsten: Neben Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde Jause und ein nährstoffreiches Mittagessen im Kindergarten bietet die Website auch praktische Hinweise für eine vegetarische Ernährungsweise. Zusätzlich werden die besonderen Bedürfnisse von Krippenkindern sowie wesentliche Rahmenbedingungen – wie ausreichend Zeit, altersgerechte Räume und die begleitende Rolle von Erwachsenen – berücksichtigt.

"Übergewicht im Kindesalter ist ein wachsendes Gesundheitsrisiko. Eine gesunde Ernährung und die Reduktion von zucker- und fettreichen Lebensmitteln sind entscheidende Faktoren, um dem früh entgegenzuwirken. In Kindergärten und Schulen können wir besonders wirksam ansetzen: Durch ein gesundes Verpflegungsangebot und positive Ernährungserfahrungen unterstützen wir Kinder dabei, gesundheitsfördernde Gewohnheiten langfristig zu verankern", so AGES- Geschäftsführer Johannes Pleiner-Duxneuner .

Ein weiterer zentraler Schwerpunkt liegt auf der Verpflegung von Kindern und Jugendlichen in Schulen. Für die Jausenverpflegung liefert die Leitlinie Schulbuffet Informationen zu den Mindestkriterien für angebotene Getränke, Backwaren und Obst und unterstützt damit ein attraktives und gesundheitsförderndes Angebot. Eine gesunde Jause und ein nährstoffreiches Mittagessen tragen wesentlich dazu bei, dass Schüler:innen im Unterricht fit, konzentriert und leistungsfähig bleiben. Tipps und Informationen zur Menüplanung, zur Gestaltung des Speiseplans, zur Einbindung des Personals sowie zur Ernährungsbildung ergänzen die Umsetzung einer gesundheitsfördernden Verpflegung.

Zudem sind auf der Website die öffentlichen Beratungsstellen der Bundesländer verlinkt. So finden interessierte Kindergarten- und Schulleitungen, Pädagog:innen oder Verpflegungsanbieter:innen rasch Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen in Kindergärten und Schulen.

Die Kompetenzstelle Gemeinschaftsverpflegung wurde 2024 als nationale Stelle in der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) eingerichtet. Sie arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) und in Kooperation mit dem Fonds Gesundes Österreich (FGÖ). Im Fokus der Aktivitäten der Kompetenzstelle Gemeinschaftsverpflegung steht eine gesundheitsfördernde Verpflegung von Kindern und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen. Dies wird unter anderem durch die weitere Bekanntmachung der nationalen Empfehlungen sowie Vernetzung aller öffentlichen Stellen in den Bundesländern erreicht.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/148/aom

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