von
"Auf der Grundlage dieses Erfolgs planen wir, im nächsten Jahr einen umfassenden Abbauversuch auszuführen", fuhr Takaichi fort. Japan werde Maßnahmen ergreifen, um die "Widerstandsfähigkeit der Lieferketten zu stärken", um "nicht übermäßig von bestimmten Ländern abhängig zu sein". Dabei würden sowohl Regierung als auch Privatsektor voll einbezogen.
Yttrium wird Sanaichi zufolge unter anderem in der Automobil- und Halbleiterindustrie eingesetzt. Die japanische Agentur für Meereswissenschaften und -technologie erklärte, dass in den 50 Tonnen geborgenen Meeresbodenmaterial auch die beiden Seltene-Erden-Elemente Gadolinium und Dysprosium nachgewiesen worden seien. Bergbaukonzerne drängen seit langem darauf, wertvolle Mineralien am Meeresgrund abzubauen. Wissenschafter und Umweltgruppen befürchten, dass der Tiefseebergbau unberührte Unterwasser-Ökosysteme dauerhaft zerstört.
This handout image released courtesy of SIP/JAMSTEC on July 24, 2026 and taken on January 12, 2026, shows the deep-sea drilling ship Chikyu, departing for Minamitorishima, a coral atoll some 2,000 kilometres (1,250 miles) from Tokyo. Japan said on July 24, 2026, it plans to conduct full-scale mining tests in February for rare earth minerals from near a remote Pacific island, after a mission successfully recovered samples from six kilometres under the sea. (Photo by Handout / SIP/JAMSTEC / AFP) / -----EDITORS NOTE --- RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / SIP/JAMSTEC " - NO MARKETING - NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
