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"Wir können es mit unserem Gewissen nicht vereinbaren, die Preisträger oder die internationalen Journalisten, die über die Veranstaltung berichten, zu bitten, dieses Jahr in die Vereinigten Staaten zu reisen", erklärte Abrahams. Die Ig-Preise werden vom humoristisch-satirischen Wissenschaftsmagazin "Annals of Improbable Research" verliehen. Mit ihm sollen Forschungen ins Rampenlicht gehoben werden, die "erst zum Lachen und dann zum Nachdenken" anregen. Im vergangenen Jahr wurde der Anti-Nobelpreis unter anderem für Untersuchungen zu Kühen mit Zebrastreifen, Eidechsen mit Pizza-Leidenschaft und Muttermilch mit Knoblauch-Note verliehen.
Trotz des hochseriösen Selbstbildes der Wissenschaft gibt es kaum einen Forscher, der den lustig gemeinten Preis ausschlägt. Seit 1991 fand die mit viel Humor verbundene Gala zur Ehren der Preisträger in der US-Ostküstenstadt Boston statt - nun zieht sie nach Zürich.






