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Sie soll Satelliten für kommerzielle und öffentliche Auftraggeber ins All befördern und ist laut der europäischen Raumfahrtagentur ESA deutlich günstiger als ihre Vorgängerin. Je nach Mission kann die flexible Rakete mit zwei oder mit vier Feststoff-Boostern ausgestattet werden. Bisher flog sie mit P120C-Boostern, nun war die Rakete mit den stärkeren P160C-Modellen ausgestattet. Der P160C-Motor kann mehr Festtreibstoff transportieren und macht die Rakete so leistungsfähiger.
Am Bau der Ariane 6 waren gut ein Dutzend Länder beteiligt. Auch österreichische Technik ist im Spiel. In der Ariane 6 stecken Beiträge des Wiener Hightech-Unternehmens TTTech, von Test-Fuchs Aerospace Systems aus Niederösterreich, von Hage Sondermaschinenbau aus der Steiermark sowie von den Unternehmen ISW und Böhler. Die Trägerrakete verwendet zudem einen Hitzeschutz und einen Spezialmechanismus von Beyond Gravity Austria.





