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Das Projekt C2B (Carbon to Business) beispielsweise unterstützt Unternehmen dabei, sich im wachsenden Markt für CO2-Bindung und CO2-Entfernung zurechtzufinden. Eine standardisierte Methode soll insbesondere Klein- und Mittelbetriebe (KMU) helfen, passende Strategien und Geschäftsmodelle für den Weg zur Klimaneutralität zu entwickeln.
Das Projekt "INSPECT" wiederum nutzt Künstliche Intelligenz und moderne Bildgebung, um Getreidewanzen frühzeitig zu erkennen und Schäden an Weizenkörnern sichtbar zu machen. Ziel ist es, Ernteverluste durch den zunehmenden Schädlingsbefall zu reduzieren.
Mit einem deutlich geringeren CO2-Fußabdruck als Primär-Aluminium gilt Recycling-Aluminium als wichtiger Baustein für eine nachhaltigere Industrie. Verunreinigungen schränken jedoch seine Festigkeit und damit die Einsatzmöglichkeiten ein. Im Rahmen von "UltraAlOpt" soll Ultraschalltechnologie dazu beitragen, die Qualität von Recyclinglegierungen zu verbessern und neue effiziente Prüfverfahren für Verbundwerkstoffe zu entwickeln.
Die ACR konnte 2025 den Umsatz im Vergleich zu 2024 um rund 5 Millionen Euro von 82 auf 87 Millionen steigern und beschäftigte 838 Personen. Die 1954 als "Vereinigung der kooperativen Forschungsinstitute der gewerblichen Wirtschaft Österreichs" gegründete ACR ist die Dachorganisation für außeruniversitäre Institute, die angewandte Forschung und Entwicklung speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) betreiben. Der Anteil der KMU an den ACR-Kunden liegt bei rund drei Viertel.
Jedes Jahr fördert die ACR aus Mitteln des Wirtschaftsministeriums KMU-Projekte mit einem Volumen von rund 2 Millionen Euro.
++ THEMENBILD ++ Illustration zu den Themen "Finanzen/Budget/Geld/Forschung/Wissenschaft/Technologie/Medizin": Ein Mikroskop mit einen 100-Euro-Schein, aufgenommen am Dienstag, 06. August 2019.






