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Damit es unterwegs oder nach der Rückkehr keine unangenehmen Überraschungen gibt, raten Expertinnen und Experten Urlaubern, Geräte, Konten sowie Daten schon vor Reisebeginn abzusichern und ihre digitale Sicherheit auch während der Reise nicht aus dem Blick zu verlieren.
Reiseunterlagen nur direkt über bekannte, vertrauenswürdige Portale, Anbieter oder Hotels abrufen. Bei ungewöhnlichen Kontaktaufnahmen per E-Mail oder Messenger ist Vorsicht geboten: Betrugsgefahr! Verdächtige Links oder Anhänge sollten dann nicht geöffnet werden.
Persönliche Informationen wie Reisepläne, Aufenthaltsorte oder Abwesenheiten (automatische Abwesenheitsnotizen) nur zurückhaltend teilen. Auch Urlaubsfotos und Standortangaben in sozialen Netzwerken können Betrügern Hinweise liefern.
Öffentliches WLAN nur mit Vorsicht nutzen. Kriminelle richten zum Abgreifen von Daten mitunter täuschend echt wirkende Netzwerke ein, etwa mit Namen wie "Flughafen-WLAN". Das Nutzen einer VPN-Verbindung kann für mehr Sicherheit sorgen.
Öffentliche USB-Ladestellen und fremde Ladekabel möglichst meiden. Beim Laden können unter Umständen auch Daten übertragen werden. Sicherer sind eigene Netzteile und Kabel.
Geräte vor Diebstahl und Verlust schützen. Eine aktive Geräte- beziehungsweise Bildschirmsperre erschwert Unbefugten im Fall der Fälle den Zugriff auf persönliche Daten.
Benutzerkonten vor der Abreise absichern, vor allem das E-Mail-Postfach sowie Zugänge zu Buchungsportalen und Bezahldiensten - und zwar mit starken Passwörtern in Kombination mit Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA). Alternativ kann man auch auf Passkeys umsteigen, eine neue, sichere Anmelde-Technologie, die ohne Passwörter funktioniert.
BREMEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose/Christin Klose
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