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Zunächst sei man immer verletzlich, sagte er zu den verschiedenen Projekten, zudem wolle er sich niemals wiederholen. "Alle meine Filme waren auf den Punkt genau", meinte Scott. Der britische Regisseur hat neben dem düsteren Sci-Fi-Streifen "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" (1979), mit dem er den internationalen Durchbruch schaffte, viele verschiedene Filme gedreht, darunter das bildgewaltige Historienepos "Gladiator" (2001) und den Kriegsthriller "Black Hawk Down" (2002).
Sein neuer Film "Das Ende der Sterne" startet diese Woche in den Kinos. In dem Endzeitdrama spielt Jacob Elordi einen Mechaniker namens Hig. Er ist einer der wenigen Überlebenden, nachdem eine Pandemie einen Großteil der Menschheit ausgelöscht hat. Gemeinsam mit einem ehemaligen Soldaten (Josh Brolin) lebt Hig auf einem verlassenen Flugplatz, verteidigt das Gelände gegen Fremde und unternimmt regelmäßig Erkundungsflüge mit einer Cessna.
