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USA und Iran beschießen sich in Straße von Hormuz

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Trotz Waffenruhe haben sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormuz beschossen. "US-Streitkräfte wehrten unprovozierte iranische Angriffe ab und reagierten mit Schlägen zur Selbstverteidigung", teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) des US-Militärs auf der Plattform X mit. Das iranische Militär bestätigte Angriffe auf US-Kriegsschiffe und machte dafür US-Attacken auf einen iranischen Öltanker verantwortlich.

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Centcom teilte mit, es seien unter anderem Startplätze für Raketen und Drohnen sowie Kommandozentralen attackiert worden. Zuvor habe der Iran drei Zerstörer der US-Marine bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormuz mit Raketen, Drohnen und kleinen Booten angegriffen, heißt es in der Erklärung weiter. Der Iran warf den USA zuvor den Bruch der Waffenruhe durch Angriffe auf zwei Schiffe in der Meerenge und auf zivile Gebiete vor. Dies teilte das oberste Militärkommando des Landes mit.

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