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Tote und Verletzte bei Angriffen auf Sumy

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Im Norden der ukrainischen Region Sumy sind bei russischen Angriffen drei Menschen getötet worden. In mehreren Siedlungen seien mindestens 19 Menschen verletzt worden, teilten die örtlichen Behörden am Donnerstag mit. In der gleichnamigen Stadt Sumy seien zudem zwölf Menschen verletzt worden, teilt die Polizei auf Telegram mit. Dort seien gelenkte Fliegerbomben eingesetzt worden.

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Darüber hinaus wurden in Cherson im Süden des Landes der Regionalverwaltung zufolge bei einem Drohnenangriff auf einen Lieferwagen sechs Menschen verletzt. Sowohl Russland als auch die Ukraine bestreiten, dass sie in dem seit Februar 2022 dauernden Krieg Zivilisten ins Visier genommen haben.

Bei einem russischen Angriff auf ein Schiff im zur Ukraine gehörenden Teil des Schwarzen Meeres ist ein Besatzungsmitglied getötet worden. Die unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrende "Mera Queen" sei am späten Mittwochabend getroffen und beschädigt worden, teilt der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, mit. Zudem sei ein Feuer ausgebrochen. Das Schiff war mit Weizen beladen. Russland hat seine Angriffe auf die Schwarzmeerhäfen der Ukraine verstärkt, um ihre Handels- und Exportrouten zu unterbinden. Die Angriffe begründet Russland damit, dass in den Frachtschiffen Rüstungsgüter für das ukrainische Militär transportiert würden.

In der ostukrainischen Stadt Balaklija sind den örtlichen Behörden zufolge bei einem russischen Angriff drei Menschen getötet worden. Durch den nächtlichen Angriff seien Brände ausgebrochen, teilten die Behörden auf Telegram mit. Rettungskräfte seien im Einsatz, um das Feuer zu löschen und Trümmer zu beseitigen.

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