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Beim jüngsten Bundesparteitag im März hatte Finanzreferent Christoph Matznetter noch angekündigt, dass man in den kommenden 18 bis 24 Monaten schuldenfrei sein werde. Schon der damalige Zwischenstand war ein Fortschritt gegenüber vergangenen Zeiten. Wie die Partei selbst hervorhob, hatte man 2014 (unter Werner Faymann) noch einen Schuldenstand von rund 20 Millionen Euro zu bekämpfen.
Eigentlich hatte die SPÖ bereits 2025 schuldenfrei sein wollen, diesen Kurs später aber revidiert, da man unter anderem angesichts von zusätzlichen Parteitagen und der Mitgliederbefragung zum Parteivorsitz unerwartete Ausgaben hatte. Noch 2024 war ein Kredit in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro aufgenommen worden.
Babler dankte am Samstag ausdrücklich Matznetter sowie Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim, der den Kurs seiner Vorgänger fortgesetzt habe: "Eine schuldenfreie SPÖ ist eine stärkere SPÖ."
Seltenheim sprach von einem Erfolg, auf den die SPÖ gemeinsam stolz sein könne. Dies sei das Ergebnis eines sorgsamen Umgangs mit den Mitteln, die Mitglieder und öffentliche Parteienförderung der Sozialdemokratie anvertrauten.
