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Nach diesen Warnungen hatten zwei entsprechende Gruppen zusammen rund 180.000 Follower. In einer weiteren Mitteilung des CNI war von geplanten Versuchen die Rede, schwimmend und über den Grenzzaun nach Ceuta zu gelangen. Der CNI informierte nach den jetzt freigegebenen Unterlagen auch die marokkanischen Behörden.
Am 30. und 31. Juli kamen nach Regierungsangaben rund 80.000 Migranten von Marokko aus nach Ceuta. Die meisten kehrten anschließend nach Marokko zurück. Tausende halten sich jedoch weiterhin in der spanischen Exklave auf.
Die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez gab rund 40 Dokumente aus der Zeit zwischen dem 1. Juli und dem 1. August frei. Sánchez will damit nach eigenen Angaben belegen, dass die Regierung in Madrid vor der Massenankunft nicht vor einer solchen Dimension gewarnt worden sei. Eine Stellungnahme zu den neuen Veröffentlichungen gab es zunächst weder von der Regierung noch von der Opposition.
A large group of migrants crowd outside the entrance of the Loma del Colmenar reception center, waiting for admission, in Ceuta on September 1, 2026. Spanish Prime Minister Pedro Sanchez yesterday ruled out Moroccan responsibility in last month's migrant rush to Ceuta, accusing Israel, Russia and the far right of spreading disinformation about the crisis. More than 70,000 migrants entered the small Spanish territory in north Africa on July 30-31, swimming or crossing on foot from neighbouring Morocco in an unprecedented rush that left scores dead. (Photo by Antonio Sempere / AFP)
