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Marximus: Karl Marx und seine Gesellschaftslehre

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Broschüren zum Thema Marxismus und Karl Marx.

©Elke Mayr
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"Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein Marxist bin", soll Karl Marx geschrieben haben. Wer war Marx und was macht den Marxismus angeblich so gefährlich?

Was will der Marxismus?

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Was will der Marxismus?

Das Karl-Marx-Monument in Chemnitz

© iStockphoto.com/balipadma

Der Marxismus beruht auf einer von Karl Marx und Friedrich Engels im 19. Jahrhundert entwickelten Philosophie und Gesellschaftstheorie. Ziel dieser Gesellschaftslehre ist es, dass durch revolutionäre Maßnahmen (z.B.: Aufstand, Umsturz, Revolution) eine klassenlosen Gesellschaft entsteht.

Auch wenn Karl Marx seine eigenen Thesen und Theorien regelmäßig wortgewaltig und nicht selten vulgär gegen seine Widersacher verteidigte, wehrte sich Marx stets dagegen, Begründer einer dogmatischen "Lehre", einer geschlossenen Weltsicht, zu sein. "Alles, was ich weiß, ist, daß [sic] ich kein Marxist bin", soll Marx selbst geschrieben haben (die Quellenlage hierzu ist uneindeutig). Der Begriff Marxismus hat sich dennoch durchgesetzt – und ist mittlerweile zu einem Sammelbegriff verkommen, der alles und nichts bezeichnet.

Ursprünglich bezeichnete der Marxismus die von Marx und Friedrich Engels entwickelte Gesellschaftslehre, heutzutage ist die Debatte deutlich unübersichtlicher. Eine einheitliche Definition von Marxismus existiert nicht - während der Marxismus für die einen Tyrannei bedeutet, ist er für die anderen ein wissenschaftliches Analysetool und für wiederum andere politische Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft.

In der österreichischen öffentlichen Debatte wird Marxismus häufig synonym zu Kommunismus oder Sozialismus verwendet. Das ist insofern falsch, als Marxismus zunächst einmal eine wissenschaftliche und politische Brille ist und kein vorgefertigter Entwurf für eine post-kapitalistische Gesellschaft. Wissenschafter:innen, die sich als marxistisch bezeichnen, analysieren die Gesellschaft aus "materialistischer" Perspektive. Das bedeutet, sie versuchen Gesellschaft ausgehend von ihren materiellen Bedingungen zu verstehen (Besitzverhältnisse, Vermögensungleichheit, Klassenkämpfe, Produktionsabläufe, technische Entwicklung, Handel etc.).

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Wer war Karl Marx?

Karl Marx war Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, Politiker und Journalist und gilt bis heute als einer der einflussreichsten deutschen Intellektuellen. Bekannt wurde er unter anderem für seine gemeinsam mit Friedrich Engels verfasste Schrift "Das Manifest der Kommunistischen Partei"* aus dem Jahr 1848, das mit über 500 Millionen verkauften Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt zählt. Seinen zweiten "Bestseller" schrieb Marx 1867 mit "Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie", dessen ersten Band er zu Lebzeiten veröffentlichte und Band 2 und 3 von Engels posthum herausgegeben wurden.

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Eine Illustration von Karl Marx

© iStockphoto.com/Nastasic

Marx wurde am 5. Mai 1818 als Sohn des Anwalts Heinrich Marx in Trier (Deutschland) geboren. Nach dem Gymnasium begann er 1835 das Studium der Rechtswissenschaften und der Kameralistik an der Universität Bonn, 1836 wechselte er an die Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (heute: Humboldt-Universität). 1841 promovierte Marx mit einer Arbeit zur "Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie" zum Doktor der Philosophie.

Neben seinen philosophischen Aktivitäten als "Linkshegelianer" machte sich Marx in seinen jungen Jahren vor allem als Redakteur der radikaldemokratischen Rheinischen Zeitung und begabter, lautstarker politischer Redner einen Namen. Als politisch unbequemer Zeitgenosse musste er 1843 aus Preußen nach Paris fliehen. Dort lernte er seinen lebenslangen Freund und Unterstützer Friedrich Engels kennen. Auch aus Paris wurde Marx 1845 ausgewiesen, 1848 dann auch aus Brüssel. Daraufhin übersiedelte der geächtete Sozialist nach London, wo er den Rest seines Lebens verbringen sollte. Neben seiner intellektuellen und schriftstellerischen Tätigkeit war Marx in vielerlei Hinsicht politisch aktiv, unter anderem im sozialistischen Bund der Gerechten.

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt drauf an, sie zu verändern

Parallel zum bedeutenden Intellektuellenleben existieren auch weniger schillernde Seiten in der Biografie des Karl Marx. Von seinen sieben Kindern starben vier im Kindesalter, finanzielle Nöte waren ein lebenslanger Begleiter seiner Familie, die letzten Lebensjahrzehnte hatte er mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ohne die Unterstützung Engels' und seiner Frau Jenny Marx wäre sein intellektuelles Wirken wohl weit weniger herausragend, wenn nicht sogar unmöglich gewesen. Marx starb am 14. März 1883 im Alter von 64 Jahren in London. Seinen Grabstein ziert das bekannte Zitat: "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt drauf an, sie zu verändern."

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Hat Karl Marx den Kommunismus erfunden?

Auch wenn Marx heutzutage als "Kommunist" und für das "Kommunistische Manifest" bekannt ist, widmete er sein intellektuelles Leben fast ausschließlich der Analyse des Kapitalismus und den unterschiedlichen Facetten kapitalistischen Wirtschaftens. Im Angesicht der rasch voranschreitenden Industrialisierung Europas ging Marx (vor allem in seinem Frühwerk) davon aus, dass sich die sozialen Widersprüche zwischen der Klasse der Proletarier:innen und den Kapitalist:innen immer weiter zuspitzen würden: Die Arbeiter:innen werden ärmer, während Fabrikbesitzer:innen und Bankiers immer reicher werden. Unweigerlich, so nahm Marx zunächst an, würde dieser Klassenkonflikt eskalieren und zu einer Revolution führen.

Geht die Arbeiter:innenklasse als Sieger hervor, seien alle Voraussetzungen für eine befreite Gesellschaft erfüllt. Diese "klassenlose Gesellschaft" bezeichnet Marx als "Kommunismus". In einer solchen, von Marx kaum näher bestimmten Gesellschaft, würden sich die Produktionsmittel (Fabriken, Maschinen, Werkzeuge, Boden etc.) nicht in den Händen einer weniger konzentrieren, sondern allen gehören.

Nur: Die von Marx so sehnsüchtig herbeigeschriebene proletarische Revolution kam nie, und wenn, blieb sie erfolglos. Marx sah sich Laufe seines Lebens gezwungen, seine Theorie immer wieder zu modifizieren und an die historischen Umstände anzupassen.

Woran ist die marxistische Philosophie gescheitert?

Als junger, wissbegieriger Student an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität begeisterte sich Marx für die Philosophie des Deutschen Idealismus. Die Werke von Ludwig Feuerbach, Bruno Bauer und Georg Wilhelm Friedrich Hegel hatten es ihm angetan. Selbstbewusst behauptete Marx Jahre später, er habe Hegel vom Kopf auf die Füße gestellt: Nicht die Ideen bestimmten den Verlauf der Geschichte, sondern die materiellen Bedingungen (Besitzverhältnisse, Vermögensungleichheit, Klassenkämpfe, Produktionsabläufe, technische Entwicklung, Handel etc.) einer Gesellschaft; oder wie Marx schreibt: "Es ist nicht das Bewu?tsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewußtsein bestimmt." An die Stelle des Hegel‘schen Idealismus setzte Marx seine Theorie des "historischen Materialismus".

Marx prognostizierte, geschichtsphilosophisch weiterhin an Hegel orientiert, kapitalistische Gesellschaften würden notwendigerweise bald der Vergangenheit angehören. Der bisherige Verlauf der Geschichte lasse darauf schließen, dass die Industrienationen nach der längst überfälligen Überwindung des Kapitalismus in eine höhere zivilisatorische Stufe eintreten, den Kommunismus. Dass diese Prognose krachend scheiterte, ist einer der Gründe, warum es heutzutage weniger die philosophischen, sondern vor allem die ökonomischen Schriften Marx‘ sind, die Interesse wecken.

Was kritisiert Karl Marx am Kapitalismus?

Der Ökonomie widmete sich Marx vor allem in seiner zweiten Lebenshälfte. Rund zehn Jahre benötigte er für die Fertigstellung des ersten Bandes des Kapitals. Darin geht er dem Geheimnis des Kapitalismus auf den Grund. Ausgangspunkt seiner Analyse ist die von Arbeiter:innen hergestellte "Ware". Marx bringt den Kapitalismus auf die knappe Formel: G – W – G‘. Aus Geld (G) wird eine Ware (W) und diese wird gewinnbringend verkauft, also zu mehr Geld (G‘). Diese auf den ersten Blick einleuchtende Formulierung hat es in sich, denn die entscheidende Frage ist: Wie wird Geld zu mehr Geld? Wie entsteht dieser "Mehrwert"? Marx‘ Antwort: durch Arbeit. Erst wenn das Holz zu einem Tisch gefertigt wird, lässt sich dieser gewinnbringend verkaufen. Anders formuliert: Es ist der Arbeiter, der durch seine Arbeit Mehrwert erzeugt.

Warum aber sind es dann die Kapitalist:innen, die immer reicher werden, wenn doch die Arbeiter:innen den Mehrwert erzeugen? Genau hier setzt Marx an. Im Kapital versucht er zu zeigen, dass die Arbeiter:innen im Kapitalismus notwendigerweise den Kürzeren ziehen. Zwar sind sie es, die den Mehrwert erzeugen, aber die Kapitalist:innen stecken den Profit ein. Als einfaches Beispiel: Ein Unternehmer kauft Holz für 100 Euro (G). Die Arbeiterin macht daraus einen Tisch (W), welcher anschließend für 1.000 Euro (G‘) verkauft wird, schafft also einen Mehrwert von 900 Euro. Die Arbeiterin erhält davon jedoch nur einen Bruchteil in Form ihres Lohns, der Kapitalist schiebt den Rest ein – ohne zu arbeiten. Für Marx verbirgt sich darin die Grundlage allen sozialen Elends seiner Zeit.

Der Marxismus und seine Folgen

Marx‘ Schriften befeuerten bereits zu Lebzeiten zahlreiche Debatten innerhalb der sozialistischen und kommunistischen Bewegung. In verschiedenen europäischen Ländern etablierten sich nach Marx‘ Tod zahlreiche unterschiedliche Strömungen. Hierzulande bildet sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts der sogenannte Austromarxismus heraus, zu dessen führenden Köpfen unter anderem die Wiener Sozialdemokrat:innen Helene und Otto Bauer, Karl Renner, Rudolf Hilferding oder Max Adler zählten. Der Austromarxismus steht in vielen Punkten im Gegensatz zum revolutionären Marxismus und Austromarx:istinnen setzten in ihrer Politik auf parlamentarische Mehrheiten anstatt auf revolutionäre Praktiken.

In der Sowjetunion etablierte sich nach der Oktoberrevolution 1917 eine zunächst dogmatische, später totalitäre Form des Marxismus-Leninismus, in welcher der Marxismus als quasi-religiöse Wahrheit inszeniert wurde und als totalitäre Ideologie sämtliche Alltagsbereiche durchdrang (mit fatalen, mörderischen Folgen).

In Italien entwickelte der Kommunist Antonio Gramsci die marxistische Theorie Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer Hegemonietheorie weiter, die bis heute in vielen sozialwissenschaftlichen Debatten präsent ist. In Deutschland waren es etwa zur gleichen Zeit die Vertreter der Kritischen Theorie am Frankfurter Institut für Sozialforschung, die Marx mit Sigmund Freud gewinnbringend verknüpften. Zu den prominentesten Vertretern der 1. Generation der Kritischen Theorie zählten unter anderem Theodor W. Adorno, Marx Horkheimer und Herbert Marcuse. In Frankreich etablierte sich im Zusammenhang mit der Herausbildung der Neuen Linken der "Neomarxismus", der unter anderem durch Louis Althusser und Henri Lefebvre bekannt wurde.

Von da an wird das Feld unübersichtlich, da sich die unterschiedlichen Strömungen immer mehr aufdröseln und die Bezüge zu Marx teils nur noch schemenhaft erkennbar sind. An den (französischen) Poststrukturalismus anknüpfend etablierte sich in den 1980ern eine post-marxistische Schule, weitere Generationen der Kritischen Theorie beschäftigen sich heute mit gesellschaftlichen Naturverhältnissen und postkolonialer Ausbeutung. Ökomarxistische Denker:innen blicken aus marxistischer Perspektive auf die Umwelt- und Klimakrise.

Die Spuren Marx‘schen Denkens sind bis heute Bestandteil vieler sozial- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen, etwa der Politikwissenschaft, der Philosophie, der Geographie, der Geschichtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie und vielen mehr. Wenn auch oftmals implizit sind viele sozial- und geisteswissenschaftliche Analysen zumindest marxistisch "inspiriert". Bis heute stellt der Marxismus (und dessen Erweiterungen) ein scharfes Analysetool für zeitgenössische Krisen und Probleme dar, wie die Umwelt- und Klimakrise, Vermögensungleichheit, Armut und Krieg.

Gibt es heute noch Marxist:innen?

Sich heutzutage als "Marxist" zu bezeichnen ist ein gewagtes Unterfangen. Als der Andreas Babler sich öffentlich dazu bekannte, Marxismus sei für ihn eine gute Brille, um auf die Welt zu schauen, war der öffentliche Aufschrei groß. Laut JVP-Generalsekretär Dominik Berger habe Babler damit den demokratischen Boden verlassen, auch bei anderen Parteien ließen Vergleiche zu Mangelwirtschaft, Diktatur und Nordkorea nicht lange auf sich warten.

In der österreichischen Tagespolitik wird "Marxismus" meist als Polemik verwendet, als negative Zuschreibung für eine:n politische:n Kontrahent:in. "Marxismus" wird mit totalitären Regimen gleichgesetzt, die sich auf den Marxismus berufen oder sich als sozialistisch oder kommunistisch bezeichnen. Dem "marxistischen" Kontrahenten wird dabei unterstellt, seine oder ihre Politik laufe zwangsläufig auf Korruption, Zensur, Unterdrückung und Stalinismus hinaus.

Politiker:innen, die sich in Österreich auf den Marxismus berufen, zählen fast ausschließlich zum äußeren linken Rand im politischen Spektrum. Beispielsweise spielt in den Reihen der KPÖ der Marxismus bis heute eine entscheidende Rolle. Für die Kommunist:innen bietet der Marxismus auch heute noch eine politische Perspektive für eine sozial gerechte Gesellschaft. Auch in anderen linken und linksradikalen Parteien Europas findet sich der Marxismus in Partei- und Grundsatzprogrammen wieder bzw. hat diese entscheidend beeinflusst, etwa bei der deutschen Linken, der griechischen Syriza oder bei Podemos in Spanien.

Kritik am Marxismus

Der Marximus wurde seit den Schriften von Marx und Engels - also seit seiner Entstehung - immer wieder kritisiert. Sowohl innerhalb der marxistischen Strömungen als auch von Personen mit gänzlich anderen Weltanschauungen oder Philosophien. Marxismus stellt für viele Kritiker unter anderem eine Gefahr für die Demokratie dar (Diktatur des Proletariats), manche zweifeln an der Geschichtsphilosophie von Marx oder prangern die marxistische Wirtschaftstheorie als unzureichend an.

Im Namen des Marxismus sind einige der schrecklichsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen worden. In der Sowjetunion wurden unter Diktator Josef Stalin Millionen Menschen ermordet, Andersdenkende verfolgt, Menschen- und Grundrechte ausgeschaltet und weite Teile der Bevölkerung hatten unter Hunger und Elend zu leiden. Zwar hatten sich während der Russischen Revolution 1917 unter der Führung Wladimir Iljitsch Lenins Arbeiter und Bauern erhoben und die Macht an sich gerissen – anders als von Marx (der zu dieser Zeit bereits gut 30 Jahre tot war) prognostiziert, bereitete diese Revolution jedoch keineswegs den Weg in eine befreite Gesellschaft. Anstelle der Kapitalist:innen kaperte ein tyrannischer Bürokratie- und Parteiapparat den Staat, der die Sowjetunion sukzessive vom Ideal einer befreiten Gesellschaft entfernte und zu einer totalitären Diktatur umformte.

Auch in Ländern wie China, Kuba oder Nordkorea spielt der Marxismus heute in der offiziellen Staatsdoktrin eine zentrale Rolle. Es darf bezweifelt werden, dass diese Regime, die die eigene Bevölkerung unterdrücken und Menschen- und Grundrechte beschneiden, im Sinne Marx wären. Marx kämpfte zeit seines Lebens für die Freiheit des Individuums, für die Befreiung der Unterdrückten und ging unermüdlich der Frage nach, wie sich Menschen von sozialer Ausbeutung und staatlicher Unterdrückung befreien könnten – genau das Gegenteil also von China, Kuba und Co.

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