Im Zentrum des Treffens der EU-Außenministerinnen und -minister am Dienstag in Luxemburg stehen die Bemühungen um langfristigen Frieden in der Ukraine und im Nahen Osten. Im Mittelpunkt der Diskussionen zur Ukraine soll laut Angaben aus dem Rat eine deutliche Erhöhung des Drucks auf Russland stehen, unter anderem durch zusätzliche Sanktionen und weitere Maßnahmen gegen die Schattenflotte. Österreich wird in Luxemburg von Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS) vertreten.
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Nach dem Austausch mit dem libanesischen Premier Nawaf Salam zu den jüngsten Entwicklungen im Libanon sollen die Lage im Iran und den Golfstaaten und die Lieferprobleme aufgrund der nach wie vor gesperrten Straße von Hormuz diskutiert werden. Thematisiert werden könnte auch die EU-Beistandsklausel für Hilfe im Angriffsfall, die eigentlich nicht auf der Agenda steht. Absegnen werden die EU-Außenminister die neuen EU-Regelungen zur Neuen Gentechnik (NGT) in der Pflanzenzüchtung sowie zum Saatgut, da es sich nur mehr um eine Formalie handelt.





