Neue Platte für Arbeits und Waschtischflächen startet im Februar 2026, mit Stein und Mineraloptiken sowie drei Strukturprofilen plus APEX Oberfläche
Fundermax erweitert sein Sortiment ab Februar 2026 um „Interior Pro 2.6 | Horizontal“. Die Serie ist für stark beanspruchte horizontale Flächen wie Arbeitsplatten in der Küche und Waschtischplatten im Bad ausgelegt und richtet sich an Küchenhersteller, Planerinnen und Planer sowie Architektinnen und Architekten.
Unter dem Leitgedanken „Facing Life, weil das Leben keine Ausstellung ist“ stellt das Unternehmen den Alltagseinsatz in den Mittelpunkt. Die Oberfläche ist laut Hersteller dauerhaft geschlossen und reinigungsfreundlich, sie soll hygienisch bleiben und gegenüber Feuchtigkeit, Hitze, Kratzern und Verschmutzungen widerstandsfähig sein.
Optisch setzt Fundermax auf aktuelle Steintrends. Die Dekore reichen von Beton über Sandstein bis Marmor, mit hellen Grautönen, warmen Greige Nuancen und dunklen Akzenten. Aderungen, Einschlüsse und kristalline Strukturen sollen sowohl zurückhaltende als auch markante Entwürfe ermöglichen.
Technisch basieren die Platten auf Max Compact Interior, die Standarddicke liegt bei 12 Millimetern. Zugeschnittene Formate und abgestimmte Kernfarben sollen ein ruhiges Fugenbild und klare Übergänge zwischen Platte und Kante unterstützen. Genannt werden unter anderem Kernfarben wie Schwarz, Graphitgrau, Pastellgrau, Weiss, Arktisweiss, Tortora und Fango.
Für die Haptik sind drei Profile vorgesehen: SX Saxum mit tiefer Struktur und Anti Fingerprint Eigenschaften, AP Aptico mit matter Oberfläche und Anti Fingerprint Technologie sowie GA Grafica mit mineralischer, matter Anmutung. Als Highlight bezeichnet Fundermax APEX, eine synchron geprägte Oberfläche, deren Struktur zum Dekor verläuft und Matt Glanz Effekte mit Soft Touch sowie hoher Abrieb und Kratzfestigkeit verbinden soll.
Fundermax hat Produktionsstandorte in St. Veit an der Glan in Kärnten, Wiener Neudorf in Niederösterreich, Neudörfl im Burgenland sowie Ranheim in Norwegen und Almelo in den Niederlanden. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben rund 1.500 Mitarbeitende und ist Teil der Constantia Industries AG.





