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Alicja Maria Szemplińska, geboren am 29. April 2002, ist castingshowerfahren und hat bereits einige erfolgreiche Veröffentlichungen vorgelegt - bisher allerdings vorwiegend auf Polnisch gesungen. Nun soll es mit einem interessanten Stilmix inklusive Rapeinlagen klappen. Im selbst geschriebenen Text zu "Pray" geht es um ihre Träume, ihr Sein und ein neues Kapitel in ihrem Leben. Die gesangliche Darbietung im polnischen Vorentscheid lässt einiges erwarten. Ein Weiterkommen ist also durchaus wahrscheinlich.
Seit der Einführung der Semifinali konnte Polen immerhin neunmal ins Finale aufsteigen. Zuletzt klappte es bei vier Antritten dreimal, wobei man mit vorderen Platzierungen bisher eher geizte. Das historisch beste Resultat steht gleich beim Debüt zu Buche. Im Jahr 1994 schaffte es Edyta Górniak mit der Powerballade "To nie ja" auf Anhieb auf Platz 2. Seither läuft es nicht ganz so rund. Die letzten guten Resultate waren ein 7. (2003) und ein 8. Platz (2016).
Auf der anderen Seite der Medaille musste man bisher erst ein einziges Mal die Rückreise mit dem letzten Platz im Gepäck antreten. Die ESC-Höchststrafe von 0 Punkten a la Thomas Forstner und andere blieb Polens Song-Contestanten bisher erspart.
(S E R V I C E - www.eurovision.com/stories/its-pray-for-poland-alicja-to-vienna/ )
Alicja (Alicja Szemplińska) wird Polen beim Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien mit dem Song "Pray" vertreten.






