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Darin singt die Band über eine schmerzhafte Liebe. Dieser Schmerz wird nicht nur durch den Text, sondern auch durch die dramatische Performance des Leadsängers Luka Aranđelović vermittelt. Die Band spielt mit Emotionen, aber auch mit verschiedenen musikalischen Elementen aus Metal, Rock und elektronischer Musik. Der dunkle, dramatische Sound von Lavina wird auch durch ihre modernen Looks widergespiegelt, mit denen sie die Bühne rocken.
Serbiens ESC-Laufbahn wurde von der historischen Entwicklung des Landes geprägt. Die Reise begann schon 1961, damals allerdings noch als Teil Jugoslawiens. Von 1961 bis 1992 gewann Jugoslawien einmal, 1989 mit Rivas "Rock Me". Der Nachfolgestaat Serbien & Montenegro nahm nur zweimal am ESC teil und landete 2004 sogar auf dem 2. Platz. 2007 debütierte Serbien dann als eigenständige Nation und belegte sofort den 1. Platz mit Marija Šerifović und ihrem Song "Molitva".
Die 19 Teilnahmen am ESC brachten Serbien neben dem Sieg 2007 bisher nur einmal unter die Top 3 und einmal auf den 5. Platz. Generell spielte Serbien in den letzten Jahren im Mittelfeld der Platzierungen, vielleicht kann Lavina in die Rock-Fußstapfen der italienischen Band Måneskin, die 2021 gewannen, treten.
(S E R V I C E - www.eurovision.com/eurovision-song-contest/vienna-2026/all-participants/lavina/ )
Lavina werden Serbien beim Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien mit dem Song "Kraj mene" vertreten.






