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"Den Eurovision Song Contest nicht nur zu hören, sondern auch kulinarisch zu erleben - genau das macht den 'Eurovision Markt Contest' am Naschmarkt zu etwas ganz Besonderem", versicherte die zuständige Stadträtin Bettina Emmerling (NEOS) am Dienstag in einer Aussendung. Zugleich zeige der Naschmarkt einmal mehr, wofür er das ganze Jahr über stehe: für internationale Vielfalt, Begegnung und ein offenes Miteinander mitten in Wien.
Das Marktamt, das in Wien auch für Gewerbekontrollen zuständig ist, hat zudem gemeinsam mit dem ESC-Veranstalter ORF ein Konzept erarbeitet, um Lebensmittelsicherheit zu kontrollieren. Angekündigt wurden engmaschige Kontrollen am Veranstaltungsort Stadthalle sowie in den Fanzonen. Qualität, Hygiene und Transparenz würden dabei im Mittelpunkt stehen, hieß es.
Ein besonderes Augenmerk gilt auch den bei der Veranstaltung eingesetzten Securitymitarbeiterinnen und -mitarbeitern, die verpflichtend vorab der Polizei zur Überprüfung gemeldet werden müssen. Zusätzlich wird auch der Verkauf von Fanartikeln kontrolliert. Dies solle sicherstellen, dass alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden und Besucherinnen und Besucher vor unseriösen Angeboten geschützt sind, erläuterte man.
Auch das Belvedere 21 lädt anlässlich des ESC zu einem Event, nämlich zu einem queeren Abend mit Public Viewing. Am Donnerstag (14. Mai) wird das zweite Halbfinale 2026 übertragen. Zudem wird es am Abend Konzerte, eine Chorprobe und die Möglichkeit zu einem kostenlosen Zugang zu den Ausstellungen geben. Auch ein Vortrag des Historikers Dean Vuletic über die politische Dimension des Song Contests und seine Bedeutung für die queere Community steht am Programm.






