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Der ESC-Medientross hat nun seine Homebase

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Das ESC-Pressezentrum empfängt nun die Journalist:innen aus aller Welt
©ORF, APA, Klaus Titzer
Die Wiener Stadthalle ist ab sofort der Nabel der ESC-Welt: Nachdem die Song-Contest-Teilnehmeracts bereits vergangene Woche ihre Proben absolviert haben, öffnete nun auch das Medienzentrum seine Tore für die 70. Ausgabe und füllt sich langsam mit Journalistinnen und Journalisten sowie der Fan-Blogger-Szene. Das erste Ankommen verlief jedenfalls entspannt, wobei die Sicherheitsvorkehrungen wie angekündigt sehr streng waren.

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Nach einer Durchleuchtung wie am Flughafen, galt es zunächst, sich in dem weitläufigen Raum zurechtzufinden. Insgesamt bietet das Medienzentrum Platz für rund 1.000 Personen aus aller Welt, die sich den Song Contest keinesfalls entgehen lassen wollen. Versorgt werden die Medienmenschen mit heimischen Heißgetränken, Knabberprodukten aus lokaler Produktion und Bildschirmtutorials, die erklären, wie man einen Einspänner oder eine Melange bestellt.

Zugleich soll selbstredend nicht die Kulinarik im Fokus stehen. Neben der Übertragung der Shows sind tägliche Medienbriefings angesetzt, zudem gibt es Räume für Interviews mit den insgesamt 35 Acts. Diese teilen sich die Aufmerksamkeit zunächst auf, müssen doch jeweils 15 Nationen in einem der beiden Semifinals am Dienstag und Donnerstag ihr Ticket für den Höhepunkt am Samstag erst ersingen. Fix qualifiziert für das große Finale sind die "Big Four" Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien sowie Österreich als Veranstalterland.

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