Die SIFAF bringt internationale Kunst ins Haus Koller in Salzburg. Rund 20 Galerien zeigen Werke auf 1.000 Quadratmetern in der Altstadt.
Neue Kunstmesse im historischen Bürgerhaus
Im Salzburger Haus Koller am Waagplatz ist die International Fine Art Fair (SIFAF) eröffnet worden. Das Bürgerhaus aus dem Jahr 1181 dient erstmals als Ausstellungsort und wird bis 6. April von rund 20 Galerien und Kunsthändler:innen bespielt.
Auf etwa 1.000 Quadratmetern werden Werke aus unterschiedlichen Epochen gezeigt. Bereits am Vormittag konnten Medienvertreter:innen bei einem Rundgang mit Veranstalter Wolfgang Pelz Einblicke in Konzept und Aufbau der Messe gewinnen.
Eröffnung im Umfeld der Osterfestspiele
Die offizielle Eröffnung fand am Nachmittag unter großem Besucherandrang statt. Trotz winterlicher Bedingungen kamen zahlreiche Gäste, darunter auch Besucher:innen der Salzburger Osterfestspiele.
Eröffnet wurde die Messe von Stefan Schnöll, der die Bedeutung des neuen Formats für die Kunstszene in Salzburg betonte. Das Programm wurde von musikalischen Beiträgen begleitet, darunter Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Kunst, Kooperationen und weitere Pläne
Die Messe ist Teil eines erweiterten Nutzungskonzepts für das Gebäude. Laut Veranstalter sind weitere Veranstaltungen geplant, unter anderem im Rahmen der Salzburger Festspiele sowie in Kooperation mit der von Gery Keszler initiierten „All Senses Gala“.
Als Ausblick wurde bei der Eröffnung bereits ein Werk der Fotografin Ellen von Unwerth präsentiert, das im Zuge einer späteren Auktion gezeigt werden soll.
Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik
Unter den rund 250 Gästen befanden sich unter anderem Alexander Schallenberg, Lidia Baich, Andreas Schager sowie Hera Lind.
Auch Vertreter aus Wirtschaft und Kulturinstitutionen, darunter der Direktor der Internationalen Stiftung Mozarteum Linus Klumpner, nahmen an der Eröffnung teil.







