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Die Kürbissuppe ist im Herbst ein echtes Comfort-Food. Wenn es draußen ungemütlich wird, bringt sie sofort Gemütlichkeit in den Tag. Viele greifen zum Hokkaido, weil man den nicht schälen muss - aber Expertin Daniela Gamb rät zu etwas anderem: "Ich mag in einer Suppe am liebsten den Butternut oder den Mini-Muskatkürbis. Deren Geschmack ist etwas feiner, der Hokkaido ist oft etwas mehlig-" Das Rezeptvon Daniela Gamb ergibt etwa zwei Liter Suppe.
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Jetzt können Sie die Suppe in den Teller geben und mit den gerösteten Brotwürfeln garnieren. Sie können problemlos mit weiteren Zutaten experimentieren und dadurch die Suppe individuell abwandeln - beispielsweise zu den Kürbisstücken auch etwas Kartoffeln, Karotten oder einen Apfel hinzugeben. Oder am Ende etwas Kürbiskernöl über die Suppe träufeln und frischen Schnittlauch darüber streuen. Tipp von Daniela Gamb: "Ich rühre gerne am Ende auch etwas Kokosmilch unter."
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