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"Viele unterschätzen die Auswirkungen von Pollenallergien auf den Alltag und auf bestehende Therapien. Apothekerinnen und Apotheker tragen durch ihre pharmazeutische Expertise wesentlich dazu bei, die individuell passende Antwort auf die jeweilige Pollen-Belastung zu finden und im Bedarfsfall die Arzneimittel-Therapie zusammen mit den Ärztinnen und Ärzten anzupassen", betonte Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer.
"Je besser Patientinnen und Patienten, aber auch Gesundheitsberufe informiert sind, desto gezielter können Diagnose, Therapie und Allergenkarenz erfolgen", erläuterte Markus Berger, HNO-Mediziner und ÖPID-Leiter. Laut Blühbereitschaftsmodell des ÖPID sind derzeit erste Gräser blühbereit. Aufgrund der geringen Niederschlagsmengen im April könne von einer durchschnittlich bis leicht unterdurchschnittlich intensiven Gräserpollensaison ausgegangen werden. Da Gräser jedoch deutlich länger blühen als Bäume, kann sich die Lage bei stärkeren Niederschlägen in den kommenden Wochen noch ändern.
Die kostenlose "ApoApp" der Apothekerkammer für iOS und Android bindet knapp 1.200 Apotheken mit Informationen zur Verfügbarkeit von Arzneimitteln ein. Seit dem Launch im heurigen Jänner wurden rund eine Million Arzneimittelsuchen in der App durchgeführt, freute sich die Standesvertretung. Neben der neuen Pollenfunktion umfasst die App Services wie einen digitalen Einnahmeplan für Medikamente inklusive Erinnerungsfunktion, eine Apothekensuche sowie Informationen zu Öffnungszeiten und Bereitschaftsdiensten.
(S E R V I C E - ApoApp mit Download: www.sicherversorgt.at/apoapp - Polleninformationsdienst: www.polleninformation.at )
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Zacharie Scheurer/Zacharie Scheurer






