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Diese Sportarten helfen bei Rückenschmerzen

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++ ARCHIVBILD ++ Schwimmen eignet sich besonders gut, um Rückenschmerzen vorzubeugen
In vielen Fällen hilft vor allem Bewegung gegen Rückenschmerzen, sowohl vorbeugend als auch bei bestehenden Beschwerden. In diesem Überblick erfahren Sie, welche Sportarten am besten geeignet sind - und was Sie im Alltag tun können, um die Wirbelsäule beweglich zu halten. Vor allem wenn die Rückenschmerzen vom langen Sitzen am Schreibtisch kommen, hat Bewegung positive Effekte.

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Einige Sportarten eignen sich besonders gut, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Prof. Rüdiger Reer nennt folgende Beispiele:

Diese Sportarten kräftigen unter anderem den Rücken. Das ist wichtig, weil stundenlanges Sitzen dazu führt, dass verschiedene Muskelgruppen der Rücken- und Bauchregion nicht ausreichend bewegt werden.

Wer Bewegungen falsch ausführt, läuft Gefahr, dass Schmerzen erst entstehen oder vorhandene Beschwerden sich verstärken. "Lassen Sie sich von Trainern in die richtige Technik einweisen", rät Reer.

Werfen wir einen Blick auf die einzelnen Sportarten:

Auch Radfahren und Joggen können Rückenschmerzen lindern.

Radfahren trainiert den unteren Rücken und die kleinen Muskelgruppen rund um die Wirbelsäule. Günstig für die Muskulatur ist es, wenn Sie den Oberkörper beim Radeln leicht nach vorne lehnen.

Das ideale Fahrrad bei Rückenschmerzen sei ein Trekkingrad, sagt Reer. Ein Rennrad, Hollandrad oder Mountainbike tun es aber natürlich auch. "Wichtig ist aber, dass Lenker und Sattel individuell eingestellt sind." Profis im Fachgeschäft können dabei helfen.

Damit Joggen bei Rückenschmerzen eine Entlastung bringt, sollten Sie auf die folgenden Punkte achten:

Zum Aufwärmen vor dem Laufen empfiehlt Ingo Froböse: Machen Sie weite, rotierende Bewegungen mit Schultern, Armen und Hüfte. Mit den Füßen wippen Sie am besten mehrmals nach vorn auf die Zehen und zurück auf die Ferse. Das aktiviert die Waden gleich mit. Die Oberschenkel werden durch Kniebeugen und einer Rumpfvorbeuge aufgewärmt.

ARCHIV - Wer nicht 6-12 Wochen mit dem Schwimmen pausieren möchte, kann frisch gestochene Ohrlöcher mit einem wasserfesten Pflaster und antiseptischen Produkten vor möglichen Keimen schützen. (zu dpa: «Schwimmen mit frischen Ohrlöchern - ja oder nein?») Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

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