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Eine Handvoll der jeweiligen pflanzlichen Zutat kocht man dafür etwa eine halbe Stunde lang in einem Liter Wasser. Anschließend den Sud abseihen und einen Schuss Essig dazugeben. Nun hartgekochte Eier in den Sud geben und solange ziehen lassen, bis sie den gewünschten Farbton erreicht haben.
Der Essig sorgt dafür, dass die Farben besser haften und brillanter wirken. Am besten nimmt man übrigens weiße Eier. Auf ihnen wirken die Farben intensiver. Nagellack, Filzstifte oder Farben für die Malerei eignen sich übrigens nicht zum Färben von hartgekochten Eiern.
Gut zu wissen: Auch das Nest für die bunten Eier kann man aus Dingen zusammenstellen, die man ohnehin zu Hause hat. Alte Eier- oder Papierkartons etwa. Sie lassen sich bemalen und zu Nestern upcyceln.
Als Füllmaterial fürs Osternest kann man dann Heu statt künstlichem Ostergras verwenden - etwa vom Zwergkaninchen oder Meerschweinchen. Oder man sät ein paar Tage vor Ostern Kresse oder Weizengras in einer Schale. Damit baut man sich ein essbares Osternest ohne Plastik an.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose






