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Durch den aktuell wirkenden Webauftritt - mit Fotos, Impressum und Stellenanzeigen - erkennen Konsumenten nicht unbedingt, dass die medizinischen Einrichtungen längst nicht mehr existieren und die Angaben veraltet sind.
Im schlimmsten Fall vertrauen Käufer auf die scheinbare medizinische Kompetenz und landen bei unseriösen Angeboten. Besonders kritisch wird es, wenn Menschen gesundheitliche Beschwerden haben. Das Problem: Viele der dort angebotenen Produkte, etwa Nahrungsergänzungsmittel, seien etwa in Deutschland nicht ordnungsgemäß registriert, so die Verbraucherschützer.
Bevor Konsumenten online also den Button "Kaufen" drücken, sollten sie immer überprüfen, ob es sich bei der Internetseite um eine Versandapotheke handelt, die offiziell im Register steht.
Und so geht es: Seriöse Internetapotheken kann man den Verbraucherschützern zufolge am einheitlichen EU-Sicherheitslogo erkennen. Klickt man auf das Logo, sollte man beim Eintrag der Apotheke im Versandhandelsregister des deutschen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) landen. Fehlt das Logo oder die Verlinkung, sollten Verbraucher auf keinen Fall auf der Internetseite bestellen. Österreichische Internetapotheken kann man über die offizielle Seite des österreichischen Gesundheitsportals überprüfen.
HAMBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Christin Klose/Christin Klose
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