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"Die Hitze wirkt heuer wie ein zusätzlicher Nachfrageimpuls", so Kornel Grundner, Sprecher des Gütesiegels "Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen" des WKÖ-Fachverbands der Seilbahnen. "Gleichzeitig sehen wir, dass sich die Betriebe auf neue Bedingungen einstellen müssen - von der Sensibilisierung der Gäste (für die Waldbrandgefahr etwa, Anm.) über die Belastung technischer Anlagen bis hin zu angepassten Angeboten und Betriebszeiten." Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe plane bereits konkrete Anpassungen oder prüfe entsprechende Investitionen. Im Fokus stünden zusätzliche Schattenplätze, Wasser- und Erfrischungsangebote, Informationen für Gäste und Mitarbeitende sowie je nach Standort angepasste Betriebszeiten.
Auch mit Blick auf die zweite Saisonhälfte rechnen die 84 Mitgliedsbetriebe mit einer guten Auslastung. Rund die Hälfte der Bergbahnen bleibe bis Oktober in Betrieb, einzelne Bahnen fahren je nach Standort sogar bis in den November hinein.
